Der Knappe Erpp van Weige schuldet dem Bürgermeister zu Hamburg Detlev Bremer und dem Hamburger Ratsmann Erik van Tzeven 2000 Mark und verpfändet dafür Schloss, Weichbild und Vogtei Harburg, wie er es vom Lüneburger Rat "weddescattet" innehat; er verzinst die Schuldsumme mit 134 Mark aus eben der Vogtei. Bürgermeister und Ratsmannen leisten Bürgschaft.
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Der Knappe Erpp van Weige schuldet dem Bürgermeister zu Hamburg Detlev Bremer und dem Hamburger Ratsmann Erik van Tzeven 2000 Mark und verpfändet dafür Schloss, Weichbild und Vogtei Harburg, wie er es vom Lüneburger Rat "weddescattet" innehat; er verzinst die Schuldsumme mit 134 Mark aus eben der Vogtei. Bürgermeister und Ratsmannen leisten Bürgschaft.
UA Urkundensammlung b-4619
Vorl. Nr.: 4619
UA Urkundensammlung
Urkundensammlung
1463
Archivale
Siegelanzahl: 0
Datumszeile: Veerteynhundert Jar dar na In deme Dreundesestigesten Jare
Breite: 21,5
Länge (ohne Siegel): 29
Verweis 1: Ausfertigung: [Verweis:4557;UA]; Konzept 2: [Verweis:4620;UA]
Erhaltungszustand: einige kleine Fehlstellen; braune Flecke; das aufgedrückte grüne Siegel auf der Rückseite ist abgefallen
genetisches Stadium: Konzept
Datumszeile: Veerteynhundert Jar dar na In deme Dreundesestigesten Jare
Breite: 21,5
Länge (ohne Siegel): 29
Verweis 1: Ausfertigung: [Verweis:4557;UA]; Konzept 2: [Verweis:4620;UA]
Erhaltungszustand: einige kleine Fehlstellen; braune Flecke; das aufgedrückte grüne Siegel auf der Rückseite ist abgefallen
genetisches Stadium: Konzept
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.03.2025, 18:35 MEZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International