Medizinische Fakultät
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UAT 119/98
UAT 119/ Älteres Kanzleramt, Verwaltungsakten
Älteres Kanzleramt, Verwaltungsakten >> Sonstige Angelegenheiten der Fakultäten
1842-1933
Enthält v.a.: Publikationsliste von August Pütter.- Bitte der Fakultät um Entbindung von medizinischen Gutachten, 1865.- Terminkonflikt zwischen den Medizinischen Staatsprüfungen und der Eröffnung von Vorlesungen, 1842.- Besetzung von Assistentenstellen an den Kliniken, 1856.- mögliche Verwendung der Professoren Victor Bruns, Oscar Schüppel und Johann Säxinger bei der Versorgung von verwundeten Soldaten, 1870.- grundsätzliche Prüfungsangelegenheiten, 1873-1879.- Entbindung von Prof. Victor Bruns von der Prüfungskommission.- Einrichtung von Fortbildungskursen für Militärärzte, 1881.- mögliche Einrichtung eines Lehrstuhls für Homöopathie, 1873.- Druck Studienplan für die Studierenden der Medizin in Tübingen während der ersten 5 Semester, 1909.- Kauf von Radium aus den USA im Jahr 1914, 1920.- Nachricht zur Berufung von Wilhelm Trendelenburg nach Freiburg, 1923.- mögliche Ernennung von Oswald Kroh und Erich König zu Ordinarien, 1923.- Ernennung von Otto Schmidt zum Honorarprofessor, 1933.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Ba Leitungs- und Aufsichtsorgane (Tektonik)
- Ba 2 Aufsichtsorgane (Tektonik)
- Älteres Kanzleramt (1477-1933) (Tektonik)
- Älteres Kanzleramt, Verwaltungsakten (Bestand)
- Sonstige Angelegenheiten der Fakultäten (Gliederung)