Grundstücke, die von der sowjetischen Armee genutzt werden, Kreise Gransee, Potsdam-Stadt, Potsdam-Land, Zossen
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401 RdB Pdm 14462 (1309923)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Finanzen >> Finanzen >> Staatliches Eigentum >> Leistungen für die SMAD/Sowjetische Armee
1954-1971
Enthält: Gransee, 1971: Grundstücke Fürstenberg - Einzelnutzungsverträge m. d. Ketsch. - Neuruppin, 1970: Elisabeth Kühn, Karl-Liebknecht-Str. 27. - Oranienburg, 1969: Grundstück Kremmen - Herbert Langer, Wilhelm-Pieck-Str. 57 / Alwin Tietze. - Potsdam-Stadt, 1969-1970: Grundstück Berliner Straße 61 a - Bräuer, 1969. - Grundstück Babelsberg, Freiligrath-Straße 7 - Susanna-Eva Ruppin, 1968-1969. - Grundstück Dortustraße 4 "Hotel Thüringer Hof", Gertrud Remer, Carl von Ossziesky-Straße 20, 1968-1969. - Grundstück Babelsberg, Schornsteinfegergasse 4 - Hubert Ring, Herderstraße 4, 1954-1970. - Potsdam-Land, 1969: Grundstück Werder, Phöbener Straße 115 - Margarete Zander / Otto Büttner, 1967-1969. - Wittstock, 1970: Nutzung von Wald in der Gemarkung Gadow. - Zossen, 1967-1971: Grundstück Wünsdorf Blatt 484 und 666 - Herbert Albrecht, 1967-1970. - Grundstück Mahlow, Glasower Damm 8 - J. Lieske, Maxim-Gorki-Straße 18, 1970. - Grundstück Wünsdorf - Ernst Jänchen, Baruth, 1971. -
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ
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