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Magistratsakten (1868-1930), R 436, Bd. 8
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Städtische Verfassung und Verwaltung im allgemeinen >> Allgemeine städtische Verwaltung >> Presse-, Publikations- und Bibliothekswesen
1914 - 1915
Enthält u.a.: "Die deutsch-amerikanischen Beziehungen", Leipzig 1914; "Nerven- und Geisteskrankheiten im Felde und im Lazarett" von Professor Friedländer, Wiesbaden 1914; "Die russische Dynastie Romanow auf der Anklagebank der Weltgeschichte", Berlin [1914]; "Feldpost. Wöchentliches Nachrichtenblatt für die Feldtruppen", Berlin 1914; "46 Soldatenmarschlieder", Köln [1914]; "Generalfeldmarschall Graf Haefeler in Wahrheit und Dichtung" von J.H. Schütz, Köln 1914; "Schwarz-Weiß-Rot. Christlicher, nationaler und sozialer Volkskalender für das Jahr 1915", Berlin 1914; "Tageschronik des Weltkrieges 1914", München 1914; "Ein neuer Frühling blüht!", Bad-Vilbel 1914; "Drei Oberbürgermeister von Frankfurt am Main" von Dr. Adolf Varrentrapp, Bürgermeister a.D., Frankfurt 1915; "Das deutsche Kind im deutschen Krieg" von Prediger Wilhelm Klauke, Frankfurt 1915; "Rußlands Fremdvölker..." von Ekkehard Ostmann, München 1915; "Deutsches Schaffen", Amtliche Zeitschrift des Verbandes Deutsche Arbeit, Berlin 1915; "Kriegerdank an Frankfurts Bürger", hrsg. von der Kriegsfürsorge Frankfurt, [1915]; "Mitteilungen und Nachrichten der Kriegszentrale des Hansa-Bundes", Berlin 1915; "Grundpreis und Schlußpreis oder: Die Volkswirtschaft, ihre Mängel und ihre Fundierung." von Carl Creving, Frankfurt 1915; "Internationale Zeitschrift für Wasser-Versorgung", Leipzig 1915; "Unser Liederbuch" von der Deutschen Soldatenliederbuchstiftung, Berlin [1915]; "Die Ernährung im Kriege", hrsg. vom Ministerium des Innern, Berlin 1915; "Der große Krieg in Bildern", hrsg. vom deutschen Überseedienst, Berlin 1915; "Die Frauen und die Bevölkerungs- und Schutzmittelfrage", Sonderabdruck aus dem Archiv für soziale Hygiene und Demographie, von Henriette Fürth aus Frankfurt, Leipzig 1915
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 8
Haefeler, Graf: Generalfeldmarschall
Varrentrapp, Adolf: Bürgermeister
Erster Weltkrieg
Zeitung
Buch
Gesetzessammlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ