Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Heidenoldendorf, Band 5
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L 108 Detmold, Fach 30 Nr. 7 - Band: V
L 108 Detmold Amt Detmold
Amt Detmold >> 2. Justizsachen >> 2.1. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 2.1.5. Katastersachen / Grundstücksverkäufe / Amtsbücher
1872-1876
Enthaeltvermerke: enthält: 127.) Verkauf der Stätte Nr. 93 an Einlieger Fritz Büker, 1872 128.) Landverkauf vom Kolonat Obernkrüger Nr. 11 an Conrad Rose Nr. 65, 1872 129a.) Kaufkontrakt zwischen dem Eigentümer des Oberkrügerschen Kolonat Nr. 11 Klempner Fromme Detmold und Töns Sievert Nr. 41, 1872 129b.) Kaufkontrakt zwischen dem Eigentümer des Oberkrügerschen Kolonat Nr. 11 Klempner Fromme Detmold und dem Kolon Fritz Hille, Heidenoldendorf, 1872 130.) Kaufkontrakt zwischen dem Eigentümer des Oberkrügerschen Kolonat Nr. 11 und Mertens Nr. 12, 1872 131.) Kaufkontrakt über das Kolonat Oberkrüger Nr. 11 mit dem Klempner Fromme, Detmold, 1872 132.) Verkauf des Kolonats Hesse Nr. 47 seitens des Kaufmanns Herz Schiff in Detmold an den Maurer Heinrich König, Hiddesen, 1873 133.) Kaufkontrakt zwischen Herz Schiff und Ziegler Simon Kramer, 1873 134.) Abtretung des Kolonat Hildebrand Nr. 45, 1873 135.) Verkauf der Stätte Heitkämper Nr. 55 an den Zimmermeister Hermann Plöger aus Nienhagen, 1873 136.) Abtretung des Kolonat Lülf Nr. 18 an Heinrich Lülf zu Heidenoldendorf, 1873 137.) Verkauf des Kolonat Fricke Nr. 89 an Einlieger Ziegenbein, 1873 138.) Verkauf von Grundstücken vom Hollmannschen Kolonat Nr. 7, 1873 139.) Verkauf des Kolonats Hofmeister Nr. 33 an Schumacher Heinrich Plaß, 1873 140.) Verkauf von Ländereien vom Kolonat Oberkrüger Nr. 11 an Tiemann Nr. 5, 1874 141.) Verkauf des Gartens vom Kolonat Oberkrüger Nr. 11 an Hofmeister Nr. 96, 1874 142.) Verkauf eines Teils des Kolonats Oberkrüger Nr. 11 an Holzhauer Nr. 10, 1874 143.) Kaufkontrakt zwischen Tiemann Nr. 5 und Schmied Rose Nr. 65 und Maurermeister Bernhard Solle Nr. 92, 1874 144.) Kaufkontrakt zwischen Herz Schiff und Kolon Sünkel Nr. 3, 1874 145.) Abtretung des Kolonats Schmiedeskamp Nr. 88, 1874 146.) Kaufkontrakt zwischen Kolon Tötemeier Nr. 58 und Friedrich Breinker Nr. 19 in Wehren, 1874 147.) Kaufkontrakt zwischen Kolon Bröffel Nr. 2 und Einlieger Hermann Strate, 1874 148.) Verkauf des Kolonats Nr. 86 an Friedrich Windmeier in Hiddesen, 1874 149.) Kaufkontrakt zwischen Handelsmann David Rieß und Einlieger Diekjobst, 1874 150.) Verkauf des Kolonats Nr. 16 an die Witwe Kolona Heißenberg, 1874 151.) Verkauf des Kolonats Plöger Nr. 55 an Müller Vorher zu Kohlpott, 1875 152.) Verkauf des Kolonats Plogstert Nr. 73 an Ziegler Wilhelm Hüttemann, 1875 153.) Tauschkontrakt zwischen Kolon Hermann Sünkel Nr. 3 und Kolon Vietmeier Nr. 8, 1875 154.) Kaufkontrakt zwischen Kolon Ad. Vietmeier Nr. 8 und Bernhard Solle, 1875 155.) Kaufkontrakt zwischen Kolon Schäfer Nr. 71 und Kolon Plogstert Nr. 73, 1875 156.) Kaufkontrakt zwischen Kolon Bröffel Nr. 2 und der Dorfschaft Heidenoldendorf, 1875 157.) Verkauf des Kolonats Fricke Nr. 79 an Kolon Hofmeister Nr. 96, 1875 158.) Kaufkontrakt zwischen Kolon Rose Nr. 65 und Kolon Hofmeister Nr. 96, 1876
Amt Detmold
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.2. Allgemeine und innere Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.2.5. Ämter (Tektonik)
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