Lohnausgleich für Kranke 1945 - 1952 und Gehaltsbücher
Vollständigen Titel anzeigen
31159 VEB Garnveredlungswerk Sehma/E., Nr. 579 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 1895-3.1.401
31159 VEB Garnveredlungswerk Sehma/E.
31159 VEB Garnveredlungswerk Sehma/E. >> Archivalien
1922 - 1945
Enthält: Curt Vogel.- Erdmann Ehrig.- Irma Pistorius.- Max Wägner.- Gerhard Vogel.- Hugo Beck.- Erna Lein.- Richard Riegel.- Hilde Bartl.- Margarete Börner.- Albert Kunze.- Eduard Naumann.- Elfriede Uhlig.- Hugo Müller.- Johannes Bach.- Felix Böttger.- Eugen Böttger.- L. Ritschel.- Wolfgang Gräfe.- Hans Stobbe.- Charlotte Pügner.- Ernald Iske.- Sarah Escher.- Lotte Bonitz (Vogel).- Walter Ficker.- Max Röder.- Fritz Scharf.- Ernst Neuber.- Knut Gehler.- Margarete Leutzsch.- Willy Huß.- Martha Jacob.- Rudolf Klotz.- Hanne Lang.- Paul Lang.- Helene Döhler.- Magda Freitag.- Max Höll.- O. Augustin.- Heinz Küttner.- Marianne Domaschke.- Kurt Nestler.- Johannes Mann.- Elisabeth Flämig.- Alfred Löser.- Otto Heinicke.- A. Uhlig.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:56 MEZ