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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/50 T 1 Nr. 56
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/50 T 1 Staatliches Forstamt Bad Schussenried
Staatliches Forstamt Bad Schussenried >> 1. Allgemeine Gegenstände >> 1.2 Vorschriften
1721-1832
Enthält: Verordnungen anläßlich des Holzverhörs des Klosters Schussenried 1721, Forstmandat oder Maiengebot des Klosters Schussenried 1777, Forstordnung der Landvogtei Schwaben 1781 (Druck), Jagd- und Forstordnung der Grafen von Thurn und Taxis 1786 (Druck), Vereinbarung zwischen Grafschaft Friedberg-Scheer und Grafschaft Königsegg-Aulendorf und Kloster Schussenried wegen Jagdgrenzen zwischen Bierstetten und Allmannsweiler 1752, Waldordnung des Stifts Schussenried für Stafflangen 1788 und Holz- und Forstordnung 1794 und erneuerte Ordnung 1801, Maiengebot und Freveltaxordnung des Grafen von Wolfegg-Waldsee 1789, Holz-, Forst- und Jagdordnung der Herrschaft Aulendorf 1800, Forstordnung der Reichsstadt Ulm 1802, Verordnung der Grafen von Sternberg in Forst- und Waldsachen 1803, Verordnung betr. Holzabgabe für Lehensleute 1818, Holz- und Forstordnung des Reviers Schussenried 1827, Instruktion für Revierjäger 1832
1 Bü
Archivale
Sternberg-Manderscheid, Grafen von
Thurn und Taxis; Grafen von
Allmannsweiler BC
Bierstetten, Bad Saulgau SIG
Friedberg-Scheer; Grafschaft
Schussenried BC; Kloster
Schwaben, Landvogtei
Stafflangen, Biberach an der Riß BC
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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