Heimatkalender des Kreises Heinsberg 1992
Vollständigen Titel anzeigen
Bibliothek, HK 02/30
Vorl. Nr.: 478
1245
Registratursignatur: 8723
Bibliothek Archiv
Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
1992
Enthält: Hans J. LIMBURG, 1992 Tage und Feste in: Jg. 1992, S. 5 Severin CORSTEN, Phillipp von Heinsberg, Erzbischof von Köln in: Jg. 1992, S. 13 A. M. P. P. JANSEN, Die verschwundene Urkunde von Hoengen in: Jg. 1992, S. 19 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1992, S. 22 Leo SCHREINEMACHER, Ein Mordfall in Heinsberg im Jahre 1452 in: Jg. 1992, S. 23 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1992, S. 25 Herib. HEINRICHS, Ein Gemälde im Wassenberger Rathaus erzählt von Vogt Packenius in: Jg. 1992, S. 26 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1992, S. 32 Hans-Josef SPRÜNKEN, Geilenkirchens Mühlen an der Wurm in: Jg. 1992, S. 35 Paul BLAESEN, Landwirtschaftliche Verhältnisse zu Anfang des 19. Jahrhunterts im Kanton Erkelenz in: Jg. 1992, S. 43 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1992, S. 51 Paul KRÜCKEL; Sigrid KRÜCKEL, Die Predigthäuser der Reformierten Gemeinde Heinsberg im 17. Jahrhundert in: Jg. 1992, S. 52 Hans FROHNHOFEN, Die Cellitinnen im St. Josef-Krankenhaus Lövenich in: Jg. 1992, S. 63 Hans-Peter FUNKEN, Plattdeutsche Sprüche und Redensarten aus dem Heinsberger Land in: Jg. 1992, S. 69 Albert PAPPERT, Der Neubau der Kirche St. Marien Unterbruch 1869-1871 in: Jg. 1992, S. 71 Bert THIEVES, Das Wunder der Christnacht in: Jg. 1992, S. 77 Monika SCHUMACHER, Gedicht in: Jg. 1992, S. 77 Hubert BERENS, Die Klosterhof-Kapelle und die 7 Fußfälle in Heinsberg in: Jg. 1992, S. 79 Monika SCHUMACHER, Gedicht in: Jg. 1992, S. 84 Hans HILBERATH, Glocken-Beiern in St. Lambertus Erkelenz in: Jg. 1992, S. 85 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1992, S. 92 Alfred JANSEN, Zur 150jährigen Geschichte der Poststelle Schwanenberg in: Jg. 1992, S. 93 Klaus BISCHOFS, Waldfeuchter Kriegstagebuch 1944/45 in: Jg. 1992, S. 103 Harry SEIPOLT, ... stammt aus asozialer und erbkranker Sippe in: Jg. 1992, S. 112 Wilhelm FUNKEN, Van de Mösche in: Jg. 1992, S. 126 Julius JANSEN, Gedicht in: Jg. 1992, S. 129 Michael STRAUBE, Die Fledermausfauna der Stadt Wegberg in: Jg. 1992, S. 130 Gisela FUNKEN, Gedicht in: Jg. 1992, S. 134 Ulrike KRÜNER, Heimische Heuschrecken in: Jg. 1992, S. 137 Monika SCHUMACHER, Gedicht in: Jg. 1992, S. 140 Grete ESSER-PULM, Auswanderer aus unserem Raum in: Jg. 1992, S. 141 Frank KÖRFER, Will Schwarz (1894-1946) in: Jg. 1992, S. 151 Werner KRÜGER, Papierzerfall in: Jg. 1992, S. 154 Iva HAENDLY, Dorferneuerung in Kreis Heinsberg in: Jg. 1992, S. 160 Josef GOYEN, Stöckskes ut dr Selfkant in: Jg. 1992, S. 170 Josef SCHERRERS, Errlek mott man blieve in: Jg. 1992, S. 174 Ludwig SCHÖPGENS, Ein Blick zurück - Chronik für die Zeit vom 1. September 1990 bis 31. August 1991 in: Jg. 1992, S. 179
Archivale
Verlag: Gatzen Druck, Geilenkirchen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ