Flußspatgrube Ludwig Vereinigt Feld in Schönbrunn im Vogtland, Bd. 2
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40054 Bergamt Zwickau, Nr. 86 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 39
40054 Bergamt Zwickau
40054 Bergamt Zwickau >> 6. Betriebsakten der Steine- und Erdenindustrie
1924 - 1938
Enthält u.a.: Bergbaurechte der Fundgrube Neue Silberhoffnung bei Raschau, Anna Fundgrube am Zotenberg, Flußspatgrube Ludwig Vereinigt Feld in Schönbrunn, Fundgruben Pohlenz und Friedrich Hoffnung der Sächsischen Gußstahlwerke Döhlen, Aktiengesellschaft Dresden.- Chemische Zusammensetzung von Sprengstoffen.- Lagerung von Benzol im Anna Stolln bei Straßberg.- Arbeitszeitregelungen.- Betriebsaussetzungen.- Befahrung und Verwahrung nach einem Tagebruch.- Begrenzung der Grubenfelder.- Anstellung von Karl Klinghammer als Betriebsleiter.
darin: : Bl. 98 Sprengstofflager der Grube Ludwig, (A4).- Bl. 80 Tagesanlagen der Grube Ludwig, M. 1:500, (A4).- Bl. 157 Lageplan über Flurstücke von Pöhla, Raschau, M. 1:1000, (A4).
darin: : Bl. 98 Sprengstofflager der Grube Ludwig, (A4).- Bl. 80 Tagesanlagen der Grube Ludwig, M. 1:500, (A4).- Bl. 157 Lageplan über Flurstücke von Pöhla, Raschau, M. 1:1000, (A4).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ
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