Elsaß theilet sich: in das Obere und in das Niedere. In das Obere, worinnen Colmar, Türckheim, Kayserberg, Münster in Gregorien-Thal, Murpach, Luders und Rapoltstein liegen. Und in das Niedere, worinnen Straßburg, Elsaß-Zabern, Hagenau, Schlettstadt, Obernheim, Roßheim, Weissenburg, Landau, Lützelstein und Fort-Louys liegen.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Thomas Kellner K 34, 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Thomas Kellner Sammlung des Buchhändlers und Antiquars Thomas Kellner
Sammlung des Buchhändlers und Antiquars Thomas Kellner >> 1. Karten und Pläne >> 1.1. Landkarten
Beschreibung: Karte mit farbiger Markierung der Grenzen zu Lothringia, Burgundia, Episkopat Basel, Helvetia, Austria; Darstellung der Orte mit stilisierten Türmen und roter Markierung.
Bezeichnung der Karte: XXXVIII.
Bezeichnung der Karte: XXXVIII.
6,5 x 8 (Höhe x Breite); Trägerformat: 17 x 9,8 cm (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Geografische Begrenzung: Gebiet zwischen Besancon - Nancy (links), Stuttgart - Zürich (rechts), Landau (oben), Solothurn (unten)
Ausführung: Druck; handkoloriert
Ausführung: Druck; handkoloriert
Vermerk mit Bleistift: "Müller 1702"; wahrscheinlich Druck aus einer Veröffentlichung.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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