Das Zahnärztliche Institut
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K 481
C 39a Hft. 2
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1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.05. Medizinische Fakultät und Kliniken >> 03.05.03. Universitätskrankenhaus und Kliniken >> 03.05.03.15. Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten
1925-1931
Enthält v.a.: Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Druck). - Zeitschrift: "Deutsche Zahnärztliche Wochenschrift" (Druck, Nr. 32, 1934) - Zusammenstellung von angeschafftem Material. - Jahresberichte der Greifswalder Schulzahnklinik: 1924/25, 1925/26, 1930/31. - Leitsätze über die Schulzahnpflege in Deutschland. - Direktor Zahnärztliches Institut: Prof. Proell. - Vertrag zwischen Stadt und Universität zur Untersuchung und Behandlung der Zähne Greifswalder Schulkinder. - Antrag auf Überschreitungen des Etats. - Zeitungsartikel: Diebstähle in der Zahnklinik (Greifswalder Volkszeitung Nr. 176, 1928). - Reparaturrechnung für Operationsstühle. - Verstärkung von Personal. - Ausbildung von zahnärztlichen Hilfsschwestern. - Einziehung von Kosten für die zahnärztliche Behandlung. - Fachärztliches Gutachten zum Kieferbruch von Marie Eutin. - Selbständige Verwaltung des Zahnärztlichen Instituts. - Vergrößerung des Zahnärztlichen Instituts durch Anmietung des Hauses Hunnenstr. 31 und Übernahme des großen Mensasaals Stralsunderstr. 10. - Protest des Direktors des Zahnärztlichen Instituts gegen die Absicht der Schließung.
Band: Bd 2
Band: Bd 2
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Kurator (Bestand)
- 03. Universitätsverwaltung und Institute (Gliederung)
- 03.05. Medizinische Fakultät und Kliniken (Gliederung)
- 03.05.03. Universitätskrankenhaus und Kliniken (Gliederung)
- 03.05.03.15. Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten (Gliederung)