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Enthält: Bd 3
Enthält u. a.: H. 50: Fachlehrerinnen im Bezirkslehrerverein Dresden-Land: Beschaffung von Strickgarn und Nähfaden für den Handarbeitsunterricht.- H. 51: O. Merz, Eythra u.a.: Einspruch gegen die Abgabe eines Schweineviertels bei Hausschlachtungen.- H. 52: Belegschaft der Löthain Meißner Tonwerke: Teilabgabe bei Hausschlachtungen.- H. 53: Bund der Sächsischen Hebammenvereine, Leipzig: Festsetzung eines Mindesteinkommens.- H. 54: Gemeindevorstand Wittgensdorf: Kommunalisierung des Hebammenwesens.- H. 55: M. Heber, Schönfeld u.a.: Verkürzung der Wildschonzeiten.- H. 56: Gewerkverein der Heimarbeiterinnen Deutschlands, Dresden: Regelung der Heimarbeit.- H. 57: H. L. Hering, Irbersdorf: Einspruch gegen die Kürzung der Invalidenrente.- H. 58: Beamte der Strafanstalt Hoheneck: Zuteilung zur II. Wohngeldklasse.- H. 59: A. Hoppe, Chemnitz: Unterstützungsgesuch.- H. 60: M. Huster, Dresden: Einstellung bei der Finanzverwaltung.- H. 61/62: Bund Deutscher Architekten, Dresden: Ausschreibung eines Wettbewerbs für den Neubau des geplanten Hygiene-Museums in Dresden.- H. 63: Lehrerschaft der sächsischen Infanterieschule Marienberg: Umgestaltung der Infanterieschulen in deutsche Schulen.- H. 64: Lehrer beim Landständischen Seminar Bautzen: Neuordnung des Internatswesens an den Seminaren.- H. 65: G. Schinke, Naundorf b. Kötzschenbroda u.a.: Änderung des Jagdgesetzes.- H. 66: W. Janus, Dresden: Unterstützung seiner Mutter.- H. 67: Sächsischer Verband für Jugendfürsorge, Plauen i.V.: Versorgung der Apotheken mit Lebertran, Malzpräperaten und Schokoladen zu mäßigen Preisen.- H. 68: T. M. Gottschalch, Untersuchungsgefängnis Dresden: Justizreform und Beschäftigung der Untersuchungsgefangenen.- H. 69: G. Keller und andere Freiwillige des Sächsischen Sicherheitsregiments Nr.2 in Pirna: Aufteilung der Kammer- und anderer großer Güter.- H. 70: Stadträte Pirna und Taucha: Kartoffelversorgung.- H. 71: Bezirksvereinigung Zwickau der Kellner- und Lohnkellner-Lokalvereine: Berufsfragen der Kellner.- H. 72: F.Fritzsching, München: Kindermißhandlung.- H. 73: Verband der kirchenmusikalischen Beamten im Kirchenkreis Borna: Trennung von Schul- und Kirchenamt.- H. 74-76: Stadträte Aue und Geyer, Gemeinderat Copitz u.a.: Kohleversorgung.- H. 77: R. Kretzschmar, Colditz: Lohnangelegenheiten
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.