Lehensbrief des Markgrafen Friedrich III. von Brandenburg als Herzog von Magdeburg für Gebhard Julius von Mandelsloh, Dechant der Kollegiatstifte St. Sebastian und St. Petri und Paul in Magdeburg über ein Viertel des Dorfs Mahlenzien mit Kirchenlehen und Gericht, wie es denen von Grabau war, das Dorf Löbekühn mit allen Zugehörungen, wie sie einst den Meyendorf gehörten. Zum Lehen gehören folgende Lehenstücke bei der Stadt Burg: das Dorf oder die Dorfstätte Löbekühn ("Lebigün"), nicht weit vom Dorf Schermen, mit allen Zubehörungen, was zuvor Jakob von Meyendorf gewesen war, 7 Wispel 8 Scheffel Roggen und Gersten, 32 1/2 Magdeburger Schilling und 3 Hühner jährliche Pacht und Zinsen aus 12 Höfen und 2 Viertel Land, und den Höfen auf der Dorfstätte und Feldmarkung zu Löbekühn, welche Güter zuvor dem Kapitel zu St. Sebastian in der alten Stadt Magdeburg zugestanden haben, 5 Wispel und 4 Scheffel Roggen und Gersten, 35 Schilling 5 Pfennige und 2 Heller Geldpacht aus 12 Hufen Land auf der Feldmarke zu Löbekühn, die zuvor den Waltersdorf gewesen, sowie 4 Wispel Roggen aus der Ratsmühle bei Burg

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Baden-Württemberg
Objekt beim Datenpartner