Eheberedung zwischen Hans Söldner und Anna Krunck Katharina, Witwe des Peter Söldner, gibt ihrem Sohn Hans ein Viertel Weingarten "in der Rötten" neben Konrad Kern, eine halbe Wüstung "am Burckberg" neben Balthes Herdan und ein Drittel Garten im "obern Furth" neben Hans Kunck. Die Kinder Hans und Anna aus der ersten Ehe der Anna mit Ulrich Hetzel sollen ihr Erbe als Vorteil behalten.
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Eheberedung zwischen Hans Söldner und Anna Krunck Katharina, Witwe des Peter Söldner, gibt ihrem Sohn Hans ein Viertel Weingarten "in der Rötten" neben Konrad Kern, eine halbe Wüstung "am Burckberg" neben Balthes Herdan und ein Drittel Garten im "obern Furth" neben Hans Kunck. Die Kinder Hans und Anna aus der ersten Ehe der Anna mit Ulrich Hetzel sollen ihr Erbe als Vorteil behalten.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 U 171
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 Stadtarchiv Freudenberg
Stadtarchiv Freudenberg >> I. Urkunden
1599 Februar 15
1 Schr.
Urkunden
Aussteller: Katharina, Witwe des Peter Söldner, Mutter von Hans Söldner; Anna Krunck, Witwe von Ulrich Hetzel und Mutter von Hans und Anna Hetzel
Empfänger: Hans Söldner, Sohn von Katharina und Peter Söldner; Hans Hetzel, Sohn von Anna aus ihrer ersten Ehe mit dem verstorbenen Ulrich Hetzel; Anna Hetzel, Tochter von Anna aus ihrer ersten Ehe mit dem verstorbenen Ulrich Hetzel
Zeugen: Johann Leykauff, Pfarrer (amtshalber); Kaspar Kauffmann, Schultheiß (amtshalber); Lorenz Arnold, Bürgermeister (amtshalber); Jung Bechtold, des Rats (von Seiten des Bräutigams); Caspar Weydner (von Seiten des Bräutigams); Hans Krunck (von Seiten des Bräutigams); Martin Krunck, Bruder von Anna Krunck (von Seiten der Braut); Hans Hetzel, der Alte, Schwiegervater von Anna Krunck aus ihrer ersten Ehe mit dem verstorbenen Ulrich Hetzel (von Seiten der Braut); Hans Hetzel, der Junge, Schwager von Anna Krunck aus ihrer ersten Ehe mit dem verstorbenen Ulrich Hetzel (von Seiten der Braut); Jacob Herden (von Seiten der Braut); Hans Sengfeder (von Seiten der Braut); Jacob Kun (von Seiten der Braut)
Überlieferungsart: Entwurf
Empfänger: Hans Söldner, Sohn von Katharina und Peter Söldner; Hans Hetzel, Sohn von Anna aus ihrer ersten Ehe mit dem verstorbenen Ulrich Hetzel; Anna Hetzel, Tochter von Anna aus ihrer ersten Ehe mit dem verstorbenen Ulrich Hetzel
Zeugen: Johann Leykauff, Pfarrer (amtshalber); Kaspar Kauffmann, Schultheiß (amtshalber); Lorenz Arnold, Bürgermeister (amtshalber); Jung Bechtold, des Rats (von Seiten des Bräutigams); Caspar Weydner (von Seiten des Bräutigams); Hans Krunck (von Seiten des Bräutigams); Martin Krunck, Bruder von Anna Krunck (von Seiten der Braut); Hans Hetzel, der Alte, Schwiegervater von Anna Krunck aus ihrer ersten Ehe mit dem verstorbenen Ulrich Hetzel (von Seiten der Braut); Hans Hetzel, der Junge, Schwager von Anna Krunck aus ihrer ersten Ehe mit dem verstorbenen Ulrich Hetzel (von Seiten der Braut); Jacob Herden (von Seiten der Braut); Hans Sengfeder (von Seiten der Braut); Jacob Kun (von Seiten der Braut)
Überlieferungsart: Entwurf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ