Zeitungsberichte Hochschulsport
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StadtA DA, 98
StadtA DA, 45/113 Söllinger, Ernst
Söllinger, Ernst >> 7 Zeitungsberichte
1937
Enthält u.a.: Beitrag von Herbert Krieg im Darmstädter Hochschulführer 1937 über den Hochschulsport.
Enthält u.a.: Verschiedene Sportmeldungen vom August 1937. Vor allem Artikel aus dem Darmstädter Tagblatt über den Darmstädter Hochschulsport.
Enthält u.a.: Auszüge aus "Der Leichtathlet" vom 24. und 31. August 1937 über die Weltmeisterschaft der Studenten in Paris.
Enthält u.a.: Vertrag "Löwentor" zwischen der Großherzoglich. Haus- und Vermögensverwaltung und dem Institut für Leibesübungen der Technischen Hochschule Darmstadt bezüglich der Überweisung der vorhandenen Bestandteile des Löwentors für eine Ausstellung auf dem Sportplatz.
Enthält u.a.: Verschiedene Sportmeldungen vom August 1937. Vor allem Artikel aus dem Darmstädter Tagblatt über den Darmstädter Hochschulsport.
Enthält u.a.: Auszüge aus "Der Leichtathlet" vom 24. und 31. August 1937 über die Weltmeisterschaft der Studenten in Paris.
Enthält u.a.: Vertrag "Löwentor" zwischen der Großherzoglich. Haus- und Vermögensverwaltung und dem Institut für Leibesübungen der Technischen Hochschule Darmstadt bezüglich der Überweisung der vorhandenen Bestandteile des Löwentors für eine Ausstellung auf dem Sportplatz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:29 MESZ