Ein Ablösungskapital von 2.187 Talern und 15 Silbergroschen, das für eindreiviertel Zwölftel an den Zehnten zu Roth [Ortsteil der Gem. Weimar (Lah...
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Urk. 14, 5927
A I u, von Gürtler sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Guertler, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Mehrere Familien >> Personenbetreffe G-J >> Gürtler, von und Pagenstecher
1851 September 10
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ein Ablösungskapital von 2.187 Talern und 15 Silbergroschen, das für eindreiviertel Zwölftel an den Zehnten zu Roth [Ortsteil der Gem. Weimar (Lahn), Lkr. Marburg-Biedenkopf], Argenstein [Ortsteil der Gem. Weimar (Lahn), Lkr. Marburg-Biedenkopf] und Wenkbach [Ortsteil der Gem. Weimar (Lahn), Lkr. Marburg-Biedenkopf] gezahlt worden ist.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Obergerichtsanwalt du Fais zu Kassel
Vermerke (Urkunde): Siegler: Obergerichtsanwalt du Fais zu Kassel
Belehnte/r: Karl Maximilian Pagenstecher zu Dillenburg, Sohn des verstorbenen Wilhelm Pagenstecher
Der inserierte Lehnsbrief datiert von 1850 November 22.
Der inserierte Lehnsbrief datiert von 1850 November 22.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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