Deutsches Archiv für Jugendwohlfahrt (D.A.f.J.), Moltkestr. 7, Gebäude der Filmprüfstelle
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B Rep. 235-03 Nr. 59
B Rep. 235-03 Nr. 59/1-83
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.09. Einzelverbände, Zweigvereine, Verbindungen mit internationalen Verbänden
1924 - 1929
Enthält: Satzungen (59/1, 60).- Stellungnahme der Deutschen Zentrale für freie Jugendwohlfahrt betreffend Kinder- und Jugendschutz im Entwurf eines Arbeitsschutzgesetzes, November 1929, 6 S. (59/2).- Schriftwechsel, u.a. mit der Geschäftsstelle des ADLV 1928 wegen eines Fotos der 1. Abiturientinnen für eine Presseveröffentlichung, die bedauert, "die von Ihnen gewünschten Bilder der 1. Abiturientinnen nicht übersenden zu können." (59/11-12).- Neue Buchliteratur zur Jugendwohlfahrtspflege (kommentierte Literaturlisten), 1924-1928, für 1927 auch als Drucksache, 32 S. (59/22).- Ankündigung über die Veröffentlichung über "Kindermisshandlungen" als Material zur Strafrechtsreform 1928 (59/16).- Pädagogischer Literaturhinweis, hrsg. vom Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht, Potsdamer Str. 130, Nr. 22: Kindergärten und Kinderhorte, 8 S. (59/24), Nr. 19/20: Jugendpflege und Jugendbewegung (59/52) und Nr. 1: Jugendwohlfahrt, 1. Teil, 12 S. (59/80).- Charlotte Haun, Bericht über die am 23. und 24.06. [1927] stattgefundene Konferenz des D.A.f.J. über "Ausbildung und Fortbildung der beruflich tätigen Kräfte in der Jugendwohlfahrtspflege", ms., 4 S. (59/28).- Niederschrift der Mitgliederversammlung des Deutschen Archivs für Jugendwohlfahrt am 23.06.1927 in Potsdam-Luftschiffhafen, mit Anwesenheitsliste (59/29) und Niederschrift der Verwaltungsratssitzung im Anschluß an die Mitgliederversammlung (59/30).- Die Altersstufen der Minderjährigen in der Reichsgesetzgebung, zusammengestellt durch das Deutsche Archiv für Jugendwohlfahrt, Berlin 1925 (59/47).- Zusammensetzung des ADLV-Ausschusses zur Förderung der Jugendwohlfahrtsbestrebungen [1926], mitgeteilt für die Versendung der Schrift "Jugendwohlfahrt und Lehrerschaft" (59/48-51).- Einladung zur Konferenz, Mitgliederversammlung und Sitzung des Verwaltungsrats am 17.10.1925 in Breslau (59/53-54).- Systematik der Bücherei und Materialsammlung und Archivsatzung (59/66-67).- Bericht über eine Internationale Ausstellung für Kinderschutz in Santiago Chile, 12.10.1924 (59/71).- Einladung zu Konferenz ("Die Organisation der Jugendämter auf Grundlage der Verordnung vom 14.02.1924") und Verwaltungsratssitzung am 17.06.1924 in der Kinderheilstätte, Bismarckstr. 37, Wilhelmshagen b. Erkner (59/80).- Schriftwechsel.
Enthält nicht mehr: 59/56-59, 59/69 und 59/79, fehlten auch schon auf MF 1748.
Enthält nicht mehr: 59/56-59, 59/69 und 59/79, fehlten auch schon auf MF 1748.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1746-1750
Bemerkungen: Der ADLV war seit Sommer 1924 Mitglied im DAfJ, Anna von Gierke war stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Zentrale für freie Jugendwohlfahrt.
Die Bismarckstr. in Wilhelmshagen wurde 1951 in Grenzebergeweg umbenannt.
Die Bismarckstr. in Wilhelmshagen wurde 1951 in Grenzebergeweg umbenannt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:00 MEZ
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