Friedrich, Peter und Margareth, Stefan Puebleins Kinder, reversieren sich dem Kloster St. Emmeram zu Regensburg gegenüber wegen des Leibgedings am Hof zu Tal im Stainpuch. SBZ: Peter Zymerman zu Eckhaym und Jacob Jäger zu Gürtlach. S: Hans Saldorffer, Richter zu Rott
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2077
GU Kling 297
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1477 Dezember 13
(Urkunde als fehlend festgestellt am 10. März 2016)
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel fehlt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Gesch. 1477 an s. Lucien tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1477
Monat: 12
Tag: 13
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Gesch. 1477 an s. Lucien tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1477
Monat: 12
Tag: 13
Urkunde als fehlend festgestellt am 10. März 2016
Saldorffer: Hans, Richter zu Rott a. Inn
Pueblein: Friedrich, Sohn des Stefan Pueblein
Pueblein: Peter, Sohn des Stefan Pueblein
Pueblein: Margareth, Tochter des Stefan Pueblein
Pueblein: Stefan
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift)
Steinbuch (Wald, nordöstl. von Oberübermoos, Gde. Pfaffing, Lkr. Rosenheim):Talhof
Rott a.Inn (Lkr. Rosenheim): Richter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ