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Staatssstraßen, Allgemeines
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Enthält u.a.: Räumung der Staatsstraßen von Eis und Schnee, Wegegesetz, Anbringung von Hoheitszeichen, Ortstafeln und Wegweisern.
Darin: Ansichten über die Form der Hoheitszeichen, Oberamtsgrenztafeln, Wegweisern und Ortstafeln, <1856, 1863>, 5 Drucke, kol.; Prospekt einer Ortstafel mit Angabe der Landwehr-, Bataillons- und Kompaniebezirksbezeichnung, <1876>, Druck; Prospekt und Preisliste für gusseiserne Wegweiser und ihrer Teile der Firma Gebr. Duchscher u. Spoo, Schmiedehof auf der Zitadelle in Metz, o.D. (um 1875), 2 Drucke; Württembergische Zweite Kammer. Entwurf eines Wegegesetzes samt Begründung und Beilagen zur letzteren sowie Entwurf eines Gesetzes betr. die Ablösung der Weglast an Brücken samt Begründung und Beilagen zur letzteren, März 1914, 3 Drucke.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.