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Sammlung von Autographen: Briefe und Postkarten von Personen der Heimatgeschichte ("für die Heimatgeschichte des Untermaines bedeutende Männer")
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Darin:
- Foto von Mathilde Lell, [1930]
- Foto von Adolf Dyroff, 1930
Enthält:
- Geistlicher Rat August Amrhein (1847-1934), 1926
- Prof. Dr. Anthes, Vorsitzender des Historischen Vereins für das Großherzogtum Hessen, 1915
- Berthold Auerbach, Verfasser der "Schwarzwälder Dorfgeschichten" (1812-1882), 1865
- Clemens Brentano (1778-1842), [1820]
- Lujo Brentano (1844-1931), 1893 u. 1896
- Pfarrer Dr. W. Büttner, päpstlicher Hausprälat in Waldaschaff, 1961
- Universitätsprofessor Anton Chroust, Würzburg, 1933
- Oberstudiendirektor und Heimatschriftsteller Dr. Karl Diehl, Dieburg, 1950, 1955 - 1957
- Stadtoberarchivar Dr. W. Diepenbach, Mainz, 1928
- Universitätsprofessor Dr. Adolf Dyroff, Bonn, 1913, 1917, 1930 - 1931, mit einem Brief und zwei Postkarten von Prof. Dr. Wladimir Szylkarski, 1947, 1950
- Schulrat August Eichelsbacher, Hörstein, 1957
- Heimatdichter Nikolaus Fey (1881-1956), 1956
- Prof. Dr. Robert Geigel an der Forsthochschule Aschaffenburg, [1900]
- Prinz Alexander von Hessen, Numismatiker, 1881
- Schulrat Karl Höhne, 1960
- Sanitätsrat Dr. Karl Hönlein, Lohr, 1926, 1930, 1932
- Dr. Hans Karch, Rat am Obersten Landesgericht München, 1944, 1953
- Adolf Keltsch, Präsident des Obersten Landesgerichts München, 1956, 1958, 1966, mit Traueranzeige von Karl Keltsch, 1966
- Schulrat Wilhelm (Willi) Köhl, 1937
- Dr. Hans Kreisel, München, 1932
- Erich Langguth, Stadtarchivar Wertheim, 1959, 1964
- Dr. Hans Leimeister, Staatsbibliothekar in München, 1923, 1926, 1933, 1939, 1943
- Dr. jur. Leopold Mayersohn (vor allem Briefe an Mayersohn), 1822, 1869 - 1886
- Dr. Hans Morsheuser, 1933 - 1937
- Dr. Martin Okrusch, Mineralogisches Institut an der Universität Würzburg, 1964
- Johann Peter Pixies, Klaviervirtuose (1788-1874), [1845]
- Carl Freiherr von Rothschild, Chef des Bankhauses Rothschild in Frankfurt (1820-1886), 1865
- Prof. Dr. Theodor Scherg, 1941, 1944, 1947, 1950
- Dichter Anton und Friedrich Schnack, 1951, 1960
- Dr. Peter Schneider, Oberstudienrat am Gymnasium Aschaffenburg, Begründer und Vorsitzender des Frankenbundes, 1929 - 1934, 1937, 1953, mit Traueranzeige von Dr. Peter Schneider, 1958
- Prof. Dr. Seibert, Verfasser des Sippenbuches der Stadt Seligenstadt, 1946
- Prof. Dr. Erich Stenger, Kreuzwertheim, 1930, 1947 - 1956, mit Traueranzeige von Dr. Erich Stenger, 1957
- Dr. Josef Wirth, 1940, 1941, 1950
Enthält auch:
- Zeitungsartikel und Traueranzeigen
GS
Archivale
Entnommen zu Überformat-Karton 12
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.