Veräußerung des Grundstückes Ruhkamp in Beckum, Ecke Südstraße/ Südwall/ Westwall (Flur 34 Nr. 85, Flur 34 Nr. 87)
Vollständigen Titel anzeigen
Bec Stadt C Stadt Beckum C, 804
8201/142-4
Bec Stadt C Stadt Beckum C Stadt Beckum C
Stadt Beckum C >> Bau und Liegenschaften; Daseinsfürsorge; Verkehr; Umwelt >> Liegenschaften >> Grundstücksverwaltung
1965 - 1979
Enthält u.a.: - Protokollauszug über die Sitzung des Grundstücksausschusses im November 1971, Dezember 1971, Februar 1972, Januar 1973, November 1976, Januar 1977, März 1977, Juni 1977, - Protokollauszug über die Dezernentenbesprechung im Januar 1977, März 1977, August 1977, Februar 1978, Mai 1978, Oktober 1978, - Protokollauszug über die Sitzung von dem Wirtschaftförderungsauschusses und von dem Strukturförderungsausschuss, - Protokollauszug über die Sitzung des Rates vom Februar 1977, - Urkunde.
Liegenschaftsamt
Akten
Vorl.Nr.: 833
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ