Hans, König von Dänemark, verkauft seine Burg Haseldorf diesseits der Elbe an den Ritter Hans von Ahlefeldt. Zeugen: Claus Krummendiek, Ritter, Benedikt und Jürgen von Ahlefeldt, Gebrüder zu Seegaard und Hans von Pogwisch, Sohn des Henning Pogwisch. d.d. Da gegeben ist Nach Christi unsers Herrn Geburt Tausendt Vierhundert, in dem Vier unnd Neuntzigsten Jahre zu Flenßborg am donnerstage na Simonis et Judae der heiligen Apostele.
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Hans, König von Dänemark, verkauft seine Burg Haseldorf diesseits der Elbe an den Ritter Hans von Ahlefeldt. Zeugen: Claus Krummendiek, Ritter, Benedikt und Jürgen von Ahlefeldt, Gebrüder zu Seegaard und Hans von Pogwisch, Sohn des Henning Pogwisch. d.d. Da gegeben ist Nach Christi unsers Herrn Geburt Tausendt Vierhundert, in dem Vier unnd Neuntzigsten Jahre zu Flenßborg am donnerstage na Simonis et Judae der heiligen Apostele.
LASH, Urk.-Abt. 127.7 Nr. 77
Urk.-Abt. 127.7 Itzehoer Güterdistrikt: Gut Haseldorf
Urk.-Abt. 127.7 Itzehoer Güterdistrikt: Gut Haseldorf >> 1 Urkunden
1494 Oktober 30 Flensburg
Enthält: Notariatsinstrument ,Pergament, mit dem Vermerk: "Daß diese Vitimirte Kopey zu Pergament, geschrieben, mit einer andern Kopey, so durch den Edlen und Erenuesten Junkern Wulff von Alefeldt, Friedrich von Alefelds Sohn mit eigener Handt auß dem rechten Ausfertigung soll geschrieben unnd abgesetz haben, ebereinstimmet, Bekenne ich Johannes Caulitius keyserlicher uffenbehrer Notarius mit disser meiner eigenen Handt undt Subskription."
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:09 MEZ