Protokolle der Sekretariatssitzungen am 14. und 28. Jan. 1972
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P 517 Köthen, Nr. 562 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Köthen, Nr. IV/C-4/11/11
Registratursignatur: 40 769
P 517 Köthen (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Köthen
SED-Kreisleitung Köthen >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1972
Enthält u.a.: 14. Jan. 1972: Arbeitsplan für das I. Halbjahr 1972.- Konzeption zur Anleitung der Sekretäre der Grundorganisationen am 31. Jan. 1972.- Maßnahmen zu den Parteiwahlen 1972.- Informationsbericht über Stimmungen und Meinungen zur 4. Tagung des Zentralkomitees der SED.- Bericht über die Arbeit mit jungen Nachwuchskadern.- Auswertung der Konzeption für die Führung des sozialistischen Wettbewerbs zur Erfüllung des Volkswirtschaftsplans 1972.- Konzeption zur Führung des Wettbewerbs "Mach mit" für 1972.- 28. Jan. 1972: Analyse zur Mitgliederbewegung im Jahr 1971.- Arbeitsplan der Kommission für Veteranenbetreuung für das I. Halbjahr 1972.- Durchführung der Mitgliederversammlungen und der Kreisdelegiertenkonferenz des Deutschen Kulturbundes im I. Halbjahr 1972.- Berichte über die Stabilisierung der Produktion im VEB Förderanlagenbau Köthen, dabei Bericht der Arbeitsgruppe der Kreisleitung.- Analyse über die Erfüllung des Finanzplanes 1971.
SED-Kreisleitung Köthen, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ
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