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Briefe, Postkarten, Telegramme an ASV 1950 - 1957
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
G004_V_012
G004 Albert Schulze Vellinghausen
Albert Schulze Vellinghausen
1950 - 1957
Laufzeit: 1950 - 1957
Die Akte besteht aus Mappe a und b
Mappe a 1950-54:
Die Akte enthält Anfragen um Hilfe bei Ausstellungsvorbereitungen (Salon de Mai, Paris); Korrespondenz mit Künstlern (vor allem Spiller); Dank für Artikel (z. B. Postkarte Fritz Winter); Korrespondenz über Beiträge ASV; Besprechungen Theaterstücke (z. B. mit Vietta); maschinegeschriebene Manuskripte/Entwürfe/kurze Texte (z. B. Dom Münster evt. Vorlage mit Korrekturen für: Wischebrink, Theodor, 'Das schöne Münster. Der St.Paulus-Dom', 1958, Gedicht ASV 'Die Domstadt', Anmerkung 'aus einem Gedicht, das in den ersten Jahren nach dem Kriege geschrieben wurde', siehe XIII, 2); Einladungen zu Atelierbesuchen (S. Folmer (?), Paris), Einladung Frz. Konsulat Düsseldorf (zur Begegnung mit Jean Cocteau); teilweise mit Antwortbriefen ASV (z. B. an Sellner)
KunsthistorikerInnen/SammlerInnen: Rosenthal, Gertrud; Graf und Gräfin von Baudissin; Fell, René; Grohmann, Will; Linfert, Carl
Buchhandels/Verlags/Zeitungswesen: Der Monat. Eine Internationale Zeitschrift - Helmut Jaesrich; Düsseldorfer Nachrichten - Westdeutsche Zeitung; Norddeutscher Rundfunk - Irmengrad Klewitz/Jürgen Schüddekopf; Sternberger, Dolf; Die Tat. Schweizerische unabhängige Tageszeitung; Moras, Joachim; Michael, Friedrich
Schauspieler/Literatur/Theaterszene: Egon Vietta; Portmann, Heinrich; Hagelstange, Rudolf; Gheorghiu, Constantin Virgil; Wimmer, Maria; Heller, Erich; Landestheater Darmstadt - Intendant; Winckler, Josef; Villar, Jean; Sellner, Ilse; Studio "das zeitgenössische schauspiel"; Schättinger, Oskar; Boutet, Pierre; Suares, Guy
Sonstige: Curtius, Ernst Robert; Melchers, Maria und Erna; Rohlfs, Helene; Marcel, Gabriel; Breuer, M. T.; Fischer, Germaine; Neumann, Martin; Schmitt, Carl; Achter, Viktor; Snell, Herta;
Erwähnt: Trier, Hann; Valéry, Paul; Lorca; Mann, Thomas
Mappe b 1955-57:
Die Akte enthält Korrespondenz mit Künstlern (z.B. Hann Trier aus Bogota; Henry Morre, Dank für Aufenhalt im Hause ASV); Anfragen um Hilfe bei Ausstellungsvorbereitungen; Dank für und Anfrage von Artikel (z. B. Grety Wols; Marc Chagall); Korrespondenz mit Willem Sandberg und anderen Kritikern; Korrespondenz mit Schriftstellern (Weihnachtswünsche Gottfried Benns; Postkarte Heinrich Bölls; Briefwechsel Zuckmayer); Korrespondenz über Beiträge ASV; Besprechungen Theaterstücke; Einladungen zu Atelierbesuchen; oft mit Antwortbriefen ASV (z. B. Carl Zuckmayer); Beileidschreiben ASV Ernst Robert Curtius
Buchhandels/Verlags/Zeitungswesen: Cimaise. Revue de l'art actuel - Herta Wischer; Norddeutscher Rundfunk; Elsevier Weekblad - Charles Wentinck; FAZ - Karl Korn; Weser Kurier. Bremer Tageszeitung - Karl Bachler; Der Monat. Eine Internationale Zeitschrift
Sonstige: Curtius, Ernst Robert; Achter, Viktor; Wols, Grety, Paris; Schulze, Eva (Frau von Wols); Fleck, Robert; Kaiser, Joseph H.; Brinkmann, A. E.
Erwähnt: Trier, Hann; Valéry, Paul; Hauptmann, Eva; Galerie Parnass; Frisch, Max; Wols; Galerie Piene; Galerie Eduard Loeb; Chagall, Marc
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.