Der halbe Teil des Dorfes Rösebeck [Stadtteil von Borgentreich, Kr. Höxter] mit Gerichten, Gebieten, Leuten, Gülten, Diensten, Renten, Zinsen, Nut...
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Urk. 14, 12408
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Spiegele zum Desenberg, Nr. 3
A I u, Spiegel zum Desenberge sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Sp >> Spiegel zum Desenberg >> 1400-1599
1594 April 11
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der halbe Teil des Dorfes Rösebeck [Stadtteil von Borgentreich, Kr. Höxter] mit Gerichten, Gebieten, Leuten, Gülten, Diensten, Renten, Zinsen, Nutzen und Gefällen, mit allen Rechten und Gewohnheiten, Pfarrei und Schäferei, wie ihn die 1594 Belehnten früher den Landgrafen von Hessen aufgetragen haben, als Mannlehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Friedrich Spiegel zum Desenberg, Hermann Spiegel zum Desenberg
Vermerke (Urkunde): Siegler: Friedrich Spiegel zum Desenberg, Hermann Spiegel zum Desenberg
Belehnte/r: Friedrich, Schönberg und Hermann Spiegel zum Desenberg, Söhne des verstorbenen Schönberg Spiegel zum Desenberg, und Johann Bernhard Spiegel zum Desenberg, Sohn des verstorbenen Engelhard Spiegel zum Desenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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