Verfügung über das Vermögen mehrerer in den österreichischen Staaten befindlichen diesseitigen Untertanen des Ober- und Kameralamts Schorndorf
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 48 Bü 580
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 48 Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland
Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland >> 3. Einberufungen der im Ausland abwesenden Württemberger nach der ehemaligen Kreiseinteilung (Spezialia) >> 3.11 Kreis Schorndorf >> 3.11.4 Oberamt Schorndorf
1810
Enthält: Unterurbach (Karl Friedrich Föll, Johannes Schneck, Johann Georg Walter, Gottlieb Muff, Jakob Muff, Michael Haag, Jakob Heinerich; Unterurbach (Thomas Stockenhäuser, Philipp Breganzer); Winterbach (Ferdinand Jenisch, Ludwig Jenisch); Rudersberg (Jakob Friedrich Kienzle, Jakob Friedrich Ebinger); Klaffenbach (Jakob Friedrich Klotz); Geradstetten (Eberhard Heinrich Seibold, Jakob Friedrich Gutbrod); Bauernberghof (Johann Daniel Beez); Hebsack (Zhomas Weinschenk); Schorndorf ( Johann Christian Raisinger, Johann Heinrich Gössele, Johann Friedrich Stösser, Wilhelm Philipp Hauber, Johannes Kuppinger, Johann Friedrich Kuppinger, Matthäus Nagler, Johann Friedrich Kies, Gottlieb Friedrich Trogler, Johann Conrad Maier, G. Friedrich Raisinger)
1 Bü, Qu 1
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Behörden der Übergangszeit um 1803-um 1817 (Tektonik)
- Gesamtwürttembergische Behörden und Gerichte 1806-1817 (Tektonik)
- Behörden (Tektonik)
- Oberregierung Stuttgart: Einberufung der Württemberger aus dem Ausland (Bestand)
- 3. Einberufungen der im Ausland abwesenden Württemberger nach der ehemaligen Kreiseinteilung (Spezialia) (Gliederung)
- 3.11 Kreis Schorndorf (Gliederung)
- 3.11.4 Oberamt Schorndorf (Gliederung)