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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit diversen Personen (mit Verzeichnis)
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Enthält: Korrespondenz von, an bzw. mit: - Kontrolleur J. Rohde wegen Reparaturkosten beim königlichen Schiff (o. D., 1699, mit Verzeichnis) - Leutnant Rithfeld in Stettin vom Dezember 1701 wegen des Zustands der Artilleriepferde und neuer Ausrüstung für die Artilleriekutscher - Kaufmann Abel Reenstierna in Stockholm vom 12. November 1702 wegen Lieferung von Messingknöpfen für die Dragoner und Infanteristen (schwed.) - B. Rudebeck (?) in Breslau vom 8. Februar 1703 (schwed.) - Martin Rateke in Wismar vom 22. Oktober 1703 wegen Aufnahme seines Bruders, Leutnant Daniel Rateke, beim schwedischen Dragonerregiment - dem Gräfen Heinrich Rohde im Land Kehdingen, Bützfleth'scher Teil, vom Juni/Juli 1703 wegen verbotener Ausfuhr von Pferden, wegen Verhaftung eines desertierten Dragoners bzw. Artillerieknechts und wegen Bestrafung der Ehefrau des Soldaten Claus Voigt wegen Tötung ihres Kindes im Kirchspiel Bützfleth - Kapitän Carl Rosenhielm vom 21. November 1704 wegen Verbots der Benutzung lüneburgischer Mühlen durch die Soldaten und Einwohner in Verden und entsprechender Bewachung des Brückentors, vom März/April 1705 wegen Verlängerung seiner Beurlaubung nach Stockholm anlässlich des Todes seiner Mutter (schwed.), sowie vom 5. Februar 1711 aus Husum wegen Abgabe von Soldaten seines Bataillons an den Generalmajor Berner (schwed.) - Generalmajor Jörgen von Rantzau in Harburg vom 22. Januar 1705 wegen verzögerter Auslieferung eines Deserteurs durch die Stadt Hamburg (mit Anlage) - Amtmann Hermann Burckhard Roßler in Suhl vom 2. September 1705 wegen Rechtshilfe für den dortigen Gewehrhändler Siegmund Böttner - Dragonerkapitän Maurice von Rauschke in Hamburg vom 11. September 1705 wegen schwerer Vorwürfe gegen den ehemaligen Zoll-Kassierer in Riga Joachim Arenschild - Margareta Reese von 1706 (o.D.) wegen Fortgangs ihres Mannes, des Fortifikationskassierers Joachim Reese, Beschuldigungen gegen ihn, sowie finanzieller Schwierigkeiten (auch: Schutzgesuche des Joachim Reese an Gyllenstierna, Gesuche der Reese'schen Bürgen Andreas Claußen und Henrich Stöver an Gyllenstierna, Gerichtsprotokoll und Verordnung Gyllenstiernas vom 27. Juli 1706) - Margareta Rüst, Witwe des Hans Rüst, zu ihrer Rechtssache gegen Hein Feldmann in Estebrügge wegen Forderungen (auch: Kurzer Auszug aus den Akten zu der Rechtssache von 1708 (o.D.)) - Kapitän Melchior Rosenacker von 1709 (o.D.) wegen Bewerbung um eine vakante Majorsstelle - Oberauditeur Henrich Rosenstedt in Wismar vom 8. Mai 1709 wegen Geldauszahlung (mit Anlage) - Oberstleutnant Ernst von Rahden von 1710 wegen Rechtshilfeersuchens für den Kapitän Berg(h)lasen und wegen diplomatischer Entwicklungen an den benachbarten Höfen - Herrn Rantzau vom 12. Mai 1710 wegen Rechtshilfeersuchens gegen Hinrich Peerman (frz.) - Kapitän Christian Friedrich Rhenius in Mansfeld vom April 1710 wegen Bewerbung um eine Kapitänsstelle im schwedischen Dragonerregiment - Luise Charlotte Rheingräfin zu Grehweiler, geb. Gräfin von Leiningen-Westerburg und Rixingen, vom 28. Juni 1710 bis 28. Januar 1711 sowie ihrem Sohn Otto Friedrich Rheingraf vom 12. Februar 1711 wegen dessen Beförderung in schwedischen Militärdiensten nach Reduktion des Bretholz'schen Regiments - Offizier Riebe(n) in Kentzlin vom 5. Januar 1711 wegen Beförderung in schwedischen Militärdiensten - Einwohner des Fleckens Rotenburg vom 3. Februar 1711 wegen Beendigung der Einquartierung der Soldaten von der Kompanie des Kapitäns Andreas Schmeißer
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Rohde, J., Kontrolleur Rithfeld, N.N., Leutnant, Stettin Reenstierna, Abel, Kaufmann, Stockholm Rudebeck (?), B., Breslau Rateke, Martin, Wismar Rateke, Daniel, Leutnant Rohde, Heinrich, Gräfe, Land Kehdingen, Bützfleth'scher Teil Voigt, Claus, Soldat, Bützfleth Rosenhielm, Carl, Kapitän Berner, N.N., Generalmajor Rantzau, Jörgen von, Generalmajor Roßler, Hermann Burckhard, Amtmann, Suhl Böttner, Siegmund, Gewehrhändler, Suhl Rauschke, Maurice von, Dragonerkapitän, Hamburg Arenschild, Joachim, Zollkassierer, Riga Reese, Margareta, Bremervörde Reese, Joachim, Fortifikationskassierer Claußen, Andreas, Bürge Stöver, Henrich, Bürge Rüst, Margareta und Hans, Estebrügge Feldmann, Hein, Estebrügge Rosenacker, Melchior, Kapitän Rosenstedt, Henrich, Oberauditeur, Wismar Rahden, Ernst von, Oberstleutnant Berg(h)lasen, N.N., Kapitän, Tötungsdelikt Rantzau, N.N. Peerman, Hinrich Rhenius, Christian Friedrich, Kapitän, Mansfeld Luise Charlotte, Rheingräfin zu Grehweiler, geb. Gräfin von Leiningen-Westerburg und Rixingen Otto Friedrich, Rheingraf zu Grehweiler Riebe(n), N.N., Offizier, Kentzlin Schmeißer, Andreas, Kapitän
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.