Depression
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II. Abt., Rep. 47, Nr. 130
II. Abt., Rep. 47 Forschungsstelle für Psychopathologie und Psychotherapie in der MPG
Forschungsstelle für Psychopathologie und Psychotherapie in der MPG >> Forschungsstelle für Psychopathologie und Psychotherapie in der MPG >> Forschungsprojekte >> Konzentrationslager-Studie "Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen".- Datenerhebungen: Fragebogen.- Interviewthemen: Zeit vor der Internierung, Deportation, Internierung, Spätfolgen, Familie, Befreiung, Notizen, Aktenauszüge (überwiegend Akten des Landeseinwohneramts (LEA), Statistische Daten zur Person des Befragten, Auswertung Rohrschach-Test
1959-1964
Enthält: Probeinterview.- Interview.- Aktenauszüge LEA, Freiheits- und Wirtschaftsschaden.- Rohrschach-Test.- Fragebogen. Nr. 153, 230, 188, 5, 152, 235, 46, 88, 57, 183, 109, 135, 22, 19, 102, 144, 69.
Enthält u.a.: Chaja Gamse, geb. 04.04.1916 in Wilna.- Anni Demeter, (Sonderfall), geb. 16.02.1908 in München.- Bronislaw Wiertel, geb. 24.01.1901.- Theresia Wilhelm, geb. 17.11.1922 in Wien.- Sally Blumstein, geb. 26.10.1909 in Königsberg.- Leon Fischmann, geb. 1907 in Visal de Sus (Rumänien).- Anna Mayer, geb. 01.09.1888 in Bahofen/Schwaben.- Dr. Zawel Horowitz, geb. 22.02.1919 in Kattowitz.- Alfred Haag, geb. 15.12.1904 in Schäbisch Gmünd.- Moritz Koniarski, geb. 06.02.1913 in Lututov/Polen.- Martha Rosenwald (geb. Fröhlinger), geb. 06.07. oder 5.07. oder 05.01.1931 (unterschiedliche Angaben) in Ladmowze.- Fanny Handelsmann, geb. 17.08.1924.- Ruwen Basel, geb. 28.08.1906 in Rokischkes/Litauen.- Benno Feldmann, geb. 15.10.1897 in Czorki.- Tova Gutter Zylberberg, geb. 13.12.1926.- Rachel Ehrlich, geb. 10.02.1922 in Lubartow/Polen.- Xaver Peter, geb. 29.02.1906 in München.
Enthält u.a.: Chaja Gamse, geb. 04.04.1916 in Wilna.- Anni Demeter, (Sonderfall), geb. 16.02.1908 in München.- Bronislaw Wiertel, geb. 24.01.1901.- Theresia Wilhelm, geb. 17.11.1922 in Wien.- Sally Blumstein, geb. 26.10.1909 in Königsberg.- Leon Fischmann, geb. 1907 in Visal de Sus (Rumänien).- Anna Mayer, geb. 01.09.1888 in Bahofen/Schwaben.- Dr. Zawel Horowitz, geb. 22.02.1919 in Kattowitz.- Alfred Haag, geb. 15.12.1904 in Schäbisch Gmünd.- Moritz Koniarski, geb. 06.02.1913 in Lututov/Polen.- Martha Rosenwald (geb. Fröhlinger), geb. 06.07. oder 5.07. oder 05.01.1931 (unterschiedliche Angaben) in Ladmowze.- Fanny Handelsmann, geb. 17.08.1924.- Ruwen Basel, geb. 28.08.1906 in Rokischkes/Litauen.- Benno Feldmann, geb. 15.10.1897 in Czorki.- Tova Gutter Zylberberg, geb. 13.12.1926.- Rachel Ehrlich, geb. 10.02.1922 in Lubartow/Polen.- Xaver Peter, geb. 29.02.1906 in München.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 2041.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- II. Abt., Rep. 47 Forschungsstelle für Psychopathologie und Psychotherapie in der MPG (Bestand)
- Forschungsstelle für Psychopathologie und Psychotherapie in der MPG (Gliederung)
- Forschungsprojekte (Gliederung)
- Konzentrationslager-Studie "Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen".- Datenerhebungen: Fragebogen.- Interviewthemen: Zeit vor der Internierung, Deportation, Internierung, Spätfolgen, Familie, Befreiung, Notizen, Aktenauszüge (überwiegend Akten des Landeseinwohneramts (LEA), Statistische Daten zur Person des Befragten, Auswertung Rohrschach-Test (Gliederung)