Möckmühl W und STV (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 378 L
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Altwürttembergisches Archiv >> Topographische Auslesebestände und Bezirksbehörden >> Oberämter, Kellereien und Geistliche Verwaltungen >> Heimsheim - Winnenden
1641-1812
1 Zur Geschichte des Amtes und der Stiftsverwaltung Möckmühl: 1504 gelangte Möckmühl mit den Ämtern Weinsberg und Neuenstadt an Württemberg. Mitte des 18. Jahrhunderts umfaßte das Oberamt die Orte Möckmühl mit Schwärzerhof und Siegelbach, Bittelbronn, Kresbach, Lampoldshausen, Reichertshausen, Roigheim, Siglingen, Widdern (teilweise). In Möckmühl bestand ein Zentgericht mit Zuständigkeit für folgende Orte: Möckmühl. Maisenhälden, Bittelbronn, Hagenbach, Sennfeld, Roigheim, Züttlingen, Assumstadt, Siglingen, Reichertshausen, Kresbach, Neuhof, Lampoldshausen, Gochsen, Ruchsen, Dippach, Korb, Leibenstadt, Weigental, Billigheim, Mühlbach, Volkshausen, Widdern, Unterkessach, Leuterstal, Olnhausen, Pfitzhöfe, Jagsthausen. Bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden die Funktionen des Oberamtmanns, Kellers, Stiftsverwalters und Zentschultheißen in Personalunion ausgeübt. 1808 kam es zur Auflösung des Oberamts Möckmühl und Eingliederung in das Oberamt Schöntal, aber bereits 1810 wurden die Orte des ehemaligen Oberamts Möckmühl dem Oberamt Neckarsulm zugeteilt. 1379 gründeten Kraft und Gottfried von Hohenlohe ein Chorherrenstift, dessen Besitz und Einkünfte Herzog Christoph 1558 dem allgemeinen Kirchengut einverleibte und einer Stiftsverwaltung unterstellte. Einkünfte bezog die Stiftsverwaltung u.a. aus Möckmühl, Schwärzerhof, Dahenfeld, Gochsen, Kochersteinsfeld, Lampoldshausen, Lautenbach, Laupach, Siglingen, Assumstadt, Züttlingen, Ruchsen, Auerbach, Sennfeld, Schefflenz. 1806 wurde aus Kellerei und Stiftsverwaltung ein Kameralamt gebildet, das bereits 1810 im Kameralamt Schöntal aufging. Literatur: Beschreibung des Oberamts Neckarsulm, hg. v. Kgl. statistisch-topographischen Bureau, Stuttgart 1881 Neues Württembergisches Dienerbuch, bearb. von Walther Pfeilsticker, Bd. 2: Ämter, Klöster, Stuttgart 1963
2. Zur Geschichte und Verzeichnung des Bestandes: Bei den altwürttembergischen Ämterbeständen handelt es sich um "topographische Auslesebestände", die verschiedene Provenienzen umfassen. Die Entstehung dieser Bestandsgruppe ist in der "Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Altwürttembergisches Archiv" (1975, S. 119 f.) erläutert. Der vorliegende Bestand A 378 L wurde 1969 vom StA Ludwigsburg im Rahmen eines umfangreichen Archivalienaustauschs an das HStA Stuttgart abgegeben (Az.: H.I.11a; 1969). Die Abgabe blieb als eigenständiger Bestand bestehen. Zur Unterscheidung von dem im HStA Stuttgart bereits vorhandenen Ämtermembrum A 378 Möckmühl W wurde der Bestandsbezeichnung die Kennzeichnung L beigefügt. Weitere Überlieferung dieser Provenienz und Archivalien betr. das Weltliche Amt sowie die Stiftsverwaltung Möckmühl finden sich u. a. in folgenden Beständen: A 44 Urfehden A 202 Geheimer Rat: Akten A 206 Oberrat: Ältere Ämteraken A 213 Oberrat: Jüngere Ämterakten A 249 Rentkammer: Ämterakten A 281 Kirchenvisitationsakten A 284 Kirchenrat: Ämterregistratur A 297 Weltliche Zins- und Haischbücher A 302 Weltliche Ämterrechnungen A 303 Geistliche Ämterrechnungen A 304 Reskripten- und Berichtsbücher der Bezirksämter A 378 Möckmühl W A 468 Geistliche Zins- und Haischbücher A 504 Stift Möckmühl A 504L Stiftsverwaltung Möckmühl A 505 Möckmühler Stiftspflege Honhardt H 101/39 Weltliche Lagerbücher der Oberämter H 102/51 Geistliche Lagerbücher der Kirchengutsverwaltung H 127 Lagerbücher von Fürsten und Reichsgrafen 28 Büschel (0,5 lfd. m.) des Bestandes waren bisher durch ein von Karl Otto Müller erstelltes Repertorium erschlossen; 0,4 lfd. m. Archivalien waren unverzeichnet. Bei der Neuverzeichnung erfolgte eine Neuzählung der Büschel. Alte und neue Signaturen können der Konkordanz (S. 24) entnommen werden. Der Entstehungzusammenhang der Ämterbestände ist aufgrund der Überlieferungsgeschichte weitgehend nicht mehr rekonstruierbar. Deshalb wurde bei der Neuverzeichnung nach einer Sachgliederung, die aus der Überlieferungsstruktur der Ämterbestände gewonnen wurde, klassifiziert. Innerhalb der Sachgliederung erfolgte - soweit eindeutig zuweisbar - eine alphabetische Ordnung nach Orten unter Voranstellung der Amtsstadt. Als Mischbestände enthalten die Ämterbestände i. d. R. verschiedene Provenienzen. Diese wurden, wenn sie bei der Verzeichnung festgestellt werden konnten, bei den Titelaufnahmen vermerkt. Der Bestand Möckmühl enthält auch Schriftgut der Kellerei, der Stadt und Amtspflege und der Stiftsverwaltung Möckmühl. Die Verzeichnung erfolgte 1997 mit Hilfe des Programms MIDOSA95. Das Altrepertorium wurde dem Bestand A 605 zugeordnet. Der Bestand umfasst nun 46 Bü. (0,9 lfd. m.) Stuttgart, im Mai 1997 Dr. Barbara Hoen
Abkürzungsverzeichnis:
abgeg. abgegangen
Bü Büschel
Bd Band
hzgl. herzoglich
Möckmühl StV Stiftsverwaltung Möckmühl
Möckmühl W Weltliches Amt Möckmühl
Schr. Schriftstück(e)
Konkordanz 1:
Bestellnr. Ordnungsnr.
Bü. 1 9
Bü. 2 32
Bü. 3 35
Bü. 4 25
Bü. 5 40
Bü. 6 36
Bü. 7 44
Bü. 8 42
Bü. 9 39
Bü. 10 23
Bü. 11 26
Bü. 12 10
Bü. 13 33
Bü. 14 46
Bü. 15 43
Bü. 16 41
Bü. 17 34
Bü. 18 37
Bü. 19 31
Bü. 20 27
Bü. 21 1
Bü. 22 30
Bü. 23 11
Bü. 24 29
Bü. 25 28
Bü. 26 45
Bü. 27 5
Bü. 28 21
Bü. 29 17
Bü. 30 24
Bü. 31 4
Bü. 32 2
Bü. 33 3
Bü. 34 6
Bü. 35 7
Bü. 36 8
Bü. 37 19
Bü. 38 38
Bü. 39 20
Bü. 40 22
Bü. 41 12
Bü. 42 14
Bü. 43 13
Bü. 44 15
Bü. 45 16
Bü. 46 18
Konkordanz 2:
Vorsignatur 1 Ordnungsnr. Bestellnr.
2 Bü. 32
3 Bü. 33
4 Bü. 31
6 Bü. 34
7 Bü. 35
8 Bü. 36
12 Bü. 41
13 Bü. 43
14 Bü. 42
15 Bü. 44
16 Bü. 45
18 Bü. 46
19 Bü. 37
20 Bü. 39
22 Bü. 40
27 Bü. 20
38 Bü. 38
Bü 1 9 Bü. 1
Bü 10 23 Bü. 10
Bü 11 26 Bü. 11
Bü 12 10 Bü. 12
Bü 13 33 Bü. 13
Bü 14 46 Bü. 14
Bü 15 43 Bü. 15
Bü 15a 41 Bü. 16
Bü 16 34 Bü. 17
Bü 17 37 Bü. 18
Bü 18 31 Bü. 19
Bü 2 32 Bü. 2
Bü 20 1 Bü. 21
Bü 21 30 Bü. 22
Bü 22 11 Bü. 23
Bü 23 29 Bü. 24
Bü 24 28 Bü. 25
Bü 25 45 Bü. 26
Bü 26 5 Bü. 27
Bü 27 21 Bü. 28
Bü 3 35 Bü. 3
Bü 4 25 Bü. 4
Bü 5 40 Bü. 5
Bü 6 36 Bü. 6
Bü 7 44 Bü. 7
Bü 8 42 Bü. 8
Bü 9 39 Bü. 9
Kasten 1 Fach 2 Fasc 2 17 Bü. 29
583 24 Bü. 30
2. Zur Geschichte und Verzeichnung des Bestandes: Bei den altwürttembergischen Ämterbeständen handelt es sich um "topographische Auslesebestände", die verschiedene Provenienzen umfassen. Die Entstehung dieser Bestandsgruppe ist in der "Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchiv Stuttgart. Altwürttembergisches Archiv" (1975, S. 119 f.) erläutert. Der vorliegende Bestand A 378 L wurde 1969 vom StA Ludwigsburg im Rahmen eines umfangreichen Archivalienaustauschs an das HStA Stuttgart abgegeben (Az.: H.I.11a; 1969). Die Abgabe blieb als eigenständiger Bestand bestehen. Zur Unterscheidung von dem im HStA Stuttgart bereits vorhandenen Ämtermembrum A 378 Möckmühl W wurde der Bestandsbezeichnung die Kennzeichnung L beigefügt. Weitere Überlieferung dieser Provenienz und Archivalien betr. das Weltliche Amt sowie die Stiftsverwaltung Möckmühl finden sich u. a. in folgenden Beständen: A 44 Urfehden A 202 Geheimer Rat: Akten A 206 Oberrat: Ältere Ämteraken A 213 Oberrat: Jüngere Ämterakten A 249 Rentkammer: Ämterakten A 281 Kirchenvisitationsakten A 284 Kirchenrat: Ämterregistratur A 297 Weltliche Zins- und Haischbücher A 302 Weltliche Ämterrechnungen A 303 Geistliche Ämterrechnungen A 304 Reskripten- und Berichtsbücher der Bezirksämter A 378 Möckmühl W A 468 Geistliche Zins- und Haischbücher A 504 Stift Möckmühl A 504L Stiftsverwaltung Möckmühl A 505 Möckmühler Stiftspflege Honhardt H 101/39 Weltliche Lagerbücher der Oberämter H 102/51 Geistliche Lagerbücher der Kirchengutsverwaltung H 127 Lagerbücher von Fürsten und Reichsgrafen 28 Büschel (0,5 lfd. m.) des Bestandes waren bisher durch ein von Karl Otto Müller erstelltes Repertorium erschlossen; 0,4 lfd. m. Archivalien waren unverzeichnet. Bei der Neuverzeichnung erfolgte eine Neuzählung der Büschel. Alte und neue Signaturen können der Konkordanz (S. 24) entnommen werden. Der Entstehungzusammenhang der Ämterbestände ist aufgrund der Überlieferungsgeschichte weitgehend nicht mehr rekonstruierbar. Deshalb wurde bei der Neuverzeichnung nach einer Sachgliederung, die aus der Überlieferungsstruktur der Ämterbestände gewonnen wurde, klassifiziert. Innerhalb der Sachgliederung erfolgte - soweit eindeutig zuweisbar - eine alphabetische Ordnung nach Orten unter Voranstellung der Amtsstadt. Als Mischbestände enthalten die Ämterbestände i. d. R. verschiedene Provenienzen. Diese wurden, wenn sie bei der Verzeichnung festgestellt werden konnten, bei den Titelaufnahmen vermerkt. Der Bestand Möckmühl enthält auch Schriftgut der Kellerei, der Stadt und Amtspflege und der Stiftsverwaltung Möckmühl. Die Verzeichnung erfolgte 1997 mit Hilfe des Programms MIDOSA95. Das Altrepertorium wurde dem Bestand A 605 zugeordnet. Der Bestand umfasst nun 46 Bü. (0,9 lfd. m.) Stuttgart, im Mai 1997 Dr. Barbara Hoen
Abkürzungsverzeichnis:
abgeg. abgegangen
Bü Büschel
Bd Band
hzgl. herzoglich
Möckmühl StV Stiftsverwaltung Möckmühl
Möckmühl W Weltliches Amt Möckmühl
Schr. Schriftstück(e)
Konkordanz 1:
Bestellnr. Ordnungsnr.
Bü. 1 9
Bü. 2 32
Bü. 3 35
Bü. 4 25
Bü. 5 40
Bü. 6 36
Bü. 7 44
Bü. 8 42
Bü. 9 39
Bü. 10 23
Bü. 11 26
Bü. 12 10
Bü. 13 33
Bü. 14 46
Bü. 15 43
Bü. 16 41
Bü. 17 34
Bü. 18 37
Bü. 19 31
Bü. 20 27
Bü. 21 1
Bü. 22 30
Bü. 23 11
Bü. 24 29
Bü. 25 28
Bü. 26 45
Bü. 27 5
Bü. 28 21
Bü. 29 17
Bü. 30 24
Bü. 31 4
Bü. 32 2
Bü. 33 3
Bü. 34 6
Bü. 35 7
Bü. 36 8
Bü. 37 19
Bü. 38 38
Bü. 39 20
Bü. 40 22
Bü. 41 12
Bü. 42 14
Bü. 43 13
Bü. 44 15
Bü. 45 16
Bü. 46 18
Konkordanz 2:
Vorsignatur 1 Ordnungsnr. Bestellnr.
2 Bü. 32
3 Bü. 33
4 Bü. 31
6 Bü. 34
7 Bü. 35
8 Bü. 36
12 Bü. 41
13 Bü. 43
14 Bü. 42
15 Bü. 44
16 Bü. 45
18 Bü. 46
19 Bü. 37
20 Bü. 39
22 Bü. 40
27 Bü. 20
38 Bü. 38
Bü 1 9 Bü. 1
Bü 10 23 Bü. 10
Bü 11 26 Bü. 11
Bü 12 10 Bü. 12
Bü 13 33 Bü. 13
Bü 14 46 Bü. 14
Bü 15 43 Bü. 15
Bü 15a 41 Bü. 16
Bü 16 34 Bü. 17
Bü 17 37 Bü. 18
Bü 18 31 Bü. 19
Bü 2 32 Bü. 2
Bü 20 1 Bü. 21
Bü 21 30 Bü. 22
Bü 22 11 Bü. 23
Bü 23 29 Bü. 24
Bü 24 28 Bü. 25
Bü 25 45 Bü. 26
Bü 26 5 Bü. 27
Bü 27 21 Bü. 28
Bü 3 35 Bü. 3
Bü 4 25 Bü. 4
Bü 5 40 Bü. 5
Bü 6 36 Bü. 6
Bü 7 44 Bü. 7
Bü 8 42 Bü. 8
Bü 9 39 Bü. 9
Kasten 1 Fach 2 Fasc 2 17 Bü. 29
583 24 Bü. 30
46 Büschel
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ
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- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
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- Oberämter, Kellereien und Geistliche Verwaltungen (Tektonik)
- Heimsheim - Winnenden (Tektonik)
- Möckmühl W und STV (Bestand)