Nürnberger Meisterbuch 1370-1429 und Neubürgerverzeichnis 1382-1429.
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Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher 303
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Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher
Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher >> Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher >> X. Finanzverwaltung (Losungstube)
1370 - 1429
enthält u.a.: Enthält: Meisterbuch 1370-1429 (Fol. 1a - 89b), Neubürgerverzeichnis 1382-1429 (Fol. 91a - 179a). Dann Verzeichnis der Bürger, "die in des gerichtspuch entrünnig gesagt sein worden" 1408-1425 (Fol. 194b u. 195a), der Bürger, die ihr Bürgerrecht aufgegeben haben 1406-1429 (Fol. 196b-201b) und der Bürger, "die in die vorstat gesworen hetten vnd die hewser hynne in der Stat kaufft haben vnd die vor den Losungern darumb genug getan haben etc. 1414-1428 (Fol. 206a-208a).
Hinweis: Vgl. Neubürgerverzeichnis von 1428 in: Nr. 274 - Neubürgerlisten 1427-1441; auch in den Losungsbüchern Sebaldi (Nr. 274 - 277); Register dazu vorhanden.
Edition: Fleischmann, Peter: Die Nürnberger Bürgerbücher II. Die Meisterbücher von 1363 bis 1365 und von 1370 bis 1429 und die Papierenen Neubürgerlisten von 1382 bis 1429 (Quellen und Forschungen zur Geschichte und Kultur der Stadt Nürnberg 41), Nürnberg 2022.
Hinweis: Vgl. Neubürgerverzeichnis von 1428 in: Nr. 274 - Neubürgerlisten 1427-1441; auch in den Losungsbüchern Sebaldi (Nr. 274 - 277); Register dazu vorhanden.
Edition: Fleischmann, Peter: Die Nürnberger Bürgerbücher II. Die Meisterbücher von 1363 bis 1365 und von 1370 bis 1429 und die Papierenen Neubürgerlisten von 1382 bis 1429 (Quellen und Forschungen zur Geschichte und Kultur der Stadt Nürnberg 41), Nürnberg 2022.
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papierkodex von 208 Bl. n.Z. in roter Tinte. Alte, gleichzeitige, unvollständige Zählung von I (= 15 neuer Z.) - LXV (= 89 n.Z.), von einer neueren Hand mit Bleistift bis 163 fortgeführt. Eine dritte neuere Zählung läuft bis 156 parallel mit der neuen roten, überspringt aber dann ein Blatt. Zettelanlagen bei Bl. 9, 47 u. 51. Leer sind die Bl. 6, 9-14, 17, 37, 57-61, 90, 180-193, 202-205. Die ersten fünf Blätter sind stark beschädigt und teilweise lose anliegend. Einband: Pergament mit Titelaufschrift auf der Vorderseite: "An dem puch sten geschriben die ordenung der hantwerk, die man geseczt hat anno 70". - In modernem Einband mit Pergamentrücken, einige Bl. durch ältere Restaurierung in Pergamentpapier eingebettet.
Äußere Beschreibung: Papierkodex von 208 Bl. n.Z. in roter Tinte. Alte, gleichzeitige, unvollständige Zählung von I (= 15 neuer Z.) - LXV (= 89 n.Z.), von einer neueren Hand mit Bleistift bis 163 fortgeführt. Eine dritte neuere Zählung läuft bis 156 parallel mit der neuen roten, überspringt aber dann ein Blatt. Zettelanlagen bei Bl. 9, 47 u. 51. Leer sind die Bl. 6, 9-14, 17, 37, 57-61, 90, 180-193, 202-205. Die ersten fünf Blätter sind stark beschädigt und teilweise lose anliegend. Einband: Pergament mit Titelaufschrift auf der Vorderseite: "An dem puch sten geschriben die ordenung der hantwerk, die man geseczt hat anno 70". - In modernem Einband mit Pergamentrücken, einige Bl. durch ältere Restaurierung in Pergamentpapier eingebettet.
In der Kartei erfasst.
Bürgerbücher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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