Entnazifizierung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Bü 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971)
Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971) >> II. Wiederaufbau nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs >> a) Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, Anfänge der Bundesrepublik
1945,1946,1950,1952
Enthält: Erklärungen der Wortführer der drei Länder der amerikanischen Besatzungszone und von Oberst Oppenheimer zum Denazi-fikationsgesetz, 21. 2. 1946; Ansprache von Reinhold Maier und Referat von Ministerialdirektor Hermann Gögler anläßlich der Unterzeichnung des Gesetzes, 5. 3. 1946; Rundfunkansprache Reinhold Maiers über das Gesetz, März 1946; Bericht eines leitenden Ingenieurs zur geistigen Situation der Jugend, März 1946 (?); Ausschnitt aus der "New York Times" "Die Deutschen haben es nicht eilig, die Warnung McCloys zu befolgen", 27. 2. 1950 (?); Aufruf zur Unterstützung einer überparteilichen Aktion zur Herbeiführung einer Generalamnestie, Februar 1952
1 Faszikel
Akten
Deutsch
Siehe auch Nr. 300, 319 und 326
Amerikanische Besatzungszone
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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- II. Wiederaufbau nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs (Gliederung)
- a) Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, Anfänge der Bundesrepublik (Gliederung)