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Fürstbistum Hildesheim; Fürstabtei Corvey (Abschriften von Urkunden und Akten)
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Enthaeltvermerke: Enthält v.a: geschichtliche Nachrichten über das Verhältnis des Fürstbistums Hildesheim zur Grafschaft Everstein, verfasst von Propst Wilhelm von Hörde, (712-1574); Nachrichten zur Geschichte der Stadt Höxter und der Höxterschen Rebellion, (1500-1526, 1601-1603); Nachrichten zum Kapitel der Kirche S. Peter in Höxter, (1600-1639); chronikalische Aufzeichnungen zur Geschichte der Abtei Corvey (1356-1714); Nachrichten zum Kapitel der Kirche S. Peter in Höxter, (822-1689); Statuten des Kapitels von S. Peter in Höxter, (1522); Belehnung der Herzöge von Braunschweig mit der Vogtei über Corvey, (1265-1670); Berichte über die Kirche S. Petrus in Höxter, (863-1714); Nachrichten zum Leben des Heinrich Hildebrand, (1650-1715); Berichte über die Kirche S. Nicolaus in Höxter, (1628-1702); päpstliche Bestätigung des Christoph von Bellinghausen als Abt der Abtei Corvey, (1678); Verhandlungen wegen des Vertrages zwischen dem Bischof von Hildesheim und Herzog von Braunschweig wegen des s.g. größeren und kleineren Stifts Hildesheim, (1643, 1647); Nachrichten und Regesten verschiedener Urkunden, über die geistliche Jurisdiktion des Fürstbistums Paderborn über die Abtei Corvey, (900-1637); Verzeichnis der Äbtissinnen der Abtei Quedlinburg mit historischen Angaben, (937-1568); Nachrichten zur Geschichte der Stadt Quedlinburg, (842-1553); Religionsstreitigkeiten in der Reichsstadt Dortmund, (1606); kaiserliche Privilegien für das Kollegiatstift Nordhausen, (1220, 1223, 1436); kaiserliche Privilegien für die Abtei Quedlinburg, (1216, 1287); Korrespondenz zwischen dem Minoriten Patroklus Pelzer gen. Roickmann und dem Wiedertäufer Bernd Rothmann, (1532). Enthält auch: Abschrift von Urkunden Kaiser Friedrichs II., (1216, 1220, 1223); Rudolfs I., (1287); Sigismunds, (1436); Rudolfs II., (1604); Papst Innocentius´ XI., (1678)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Hörde,
Hildebrand, Heinrich
Bellinghausen
Pelzer
Rothmann,
Innocentius´ XI.
Friedrichs II.,
Rudolfs II.
Rudolfs I.,
Sigismunds,
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.