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. 1718: April 1718
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Enthält u.a.: Aufenthalt des Paul Girard in London
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Siegen
Enthält u.a.: Übersendung schwarzer Stoffproben aus Amsterdam (mit Stoffproben)
Enthält u.a.: Fällung eines Urteils vor dem Reichshofrat in den Erbauseinandersetzungen um Nassau-Hadamar und der Beschwörung des Erbvereins
Enthält u.a.: Entsendung eines Läufers des Herzogs Ludwig Rudolf von Braunschweig-Wolfenbüttel nach Kassel
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Reformierten in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erhebung des Zolls zu Seck
Enthält u.a.: Reformierung des Direktorium inter Evangelicos auf dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Inhaftierung des kurtrierischen Schultheißen Crezelius und des Johannes Lantz aus Mensfelden wegen Verweigerung von Zehntabgaben
Enthält u.a.: Stadt Siegen ./. Regierung des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel: Belastung (Praegravatio)
Enthält u.a.: Tod des Georg Tobias Homberg in Hadamar
Enthält u.a.: Empfehlung des Kochs Kaspar Ritzel durch Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Bewerbung des Grafen Christian von Wied-Neuwied um die Obristleutnantsstelle beim Westerwälder Bataillon
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Paul Girard, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Landgraf Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel, Holzklau, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Decoetier, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.