Mein Mecklenburg - Das Magazin für Mecklenburg-Vorpommern
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SG/V-3-0004-160
SG/V-3-0004 Mecklenburg/ Mein Mecklenburg
Mecklenburg/ Mein Mecklenburg >> 01. Mecklenburg/ Mein Mecklenburg
2012
Inhaltsverzeichnis: - Buitenlandse Kastelenpreis durch Mecklenburg-Vorpommern S.3 - Eine mehr als überflüssige Werbung S.4 - Exkursion zur Mirower Schloss- und Liebesinsel S.6 - Besuch des Hans Fallada Museums in Carwitz S.7 - Britische Hütehunde im Vergleich S.8 - Der Pfarrgarten von Börzow S.9 - 15 Jahre Internationaler Verein zur Verbreitung der Geschichte Mitteleuropas S.10 - Großherzog Friedrich Franz IV. besucht das Kloster S.12 - Conrad Ekhof Preis 2012 S.13 - Figuren und Landschaften S.15 - Friedrich Griese und seine Mystik des inneren Lebens S.16 - Zoologisches Institut Rostock - der Millionär und seine Tiere S.18 - Plattdeutsch S.20 - Von Ludwigslust nach Mecklenburg S.22 - Frauen beim Braken S.24 - Vor 105 Jahren: Entdeckung eines Pfahlhauses in Grabow S.24 - Obstkongress mit vielen Exkursionen S.25 - Grandseigneur des Sports - Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg S.26 - Adel in Mecklenburg S.28 - Verschiedenes S.30
Steffen GmbH
35 Seiten
Akten
Auflage: 3/2012
Autor: Schriftleitung
Darin: Bilder der Region
Autor: Schriftleitung
Darin: Bilder der Region
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ