Korrespondenz mit der Generalverwaltung (A-Z): Bd. 2
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III. Abt., Rep. 175, Nr. 2
III. Abt., Rep. 175 Nachlass Günther Schlee
Nachlass Günther Schlee >> Berufliche Tätigkeit >> Max-Planck-Gesellschaft >> Korrespondenz mit der Generalverwaltung (A-Z)
2001-2002
Enthält u.a.: Manfred Betz, Finanzabteilung (Haushalt: u. a. Erstausstattung Institutsneubau, Bibliotheksetat, Inventar, Personal- und Sachetat, Betriebshaushalt 2002, Haushaltsvollzug 2001).- Jürgen Basedow (Haushalt, Schulvorträge).- Barbara Bludau (Max-Planck-Preis für die Öffentliche Wissenschaft, Bibliotheksfrage).- Feser, Föllner (Abschließendes Gespräch zur Gesamtprüfung beim MPI).- Karen Friedmann, J. Basedow (Unterlagen zur Sitzung der Geisteswissenschaftlichen Sektion (GwS) am 17.10.2002 in Berlin).- S. Feiner (Mitarbeiterliste der Abteilungen I und II des MPI für ethnoligische Forschung, Commission for the Social Science, Präsidentenkommission).- Michael Frost (Bericht über Prüfung des Jahresabschlusses 2001 des Instituts).- Christine Gieraths (Bericht und Empfehlungen der Arbeitsgruppe Wissenschaftsstruktur des Kultusministers des Landes Sachsen-Anhalt).- Peter Gruss (u. a. Sibirienprojektgruppe, Aufbaufinanzierung für Zentrum für Sibirienforschung, Forschungsfeldkommission, Kommission der GwS, MPI for Social Anthropology: Report of the Advisory Board, Konzeption des neugegründeten Zentrums für Sibirienforschung am MPI für ethnologische Forschung mit dem Ziel des Aufbaus eines Forschungsverbunds mit den Franckeschen Stiftungen zu Halle und dem Institut für Ethnologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Erich Kasten, 2002), Aufbau einer III. Abteilung am Institut, Ansprache von P. Gruss anlässlich der 53. Hauptversammlung der MPG in Halle, 2002: "Die Max-Planck-Gesellschaft: Kreative Forschung braucht Förderung und Freiräume").- Klaus Horn (u. a. Zusammenstellung von besonderen Geburtstagen, v. a. von Wissenschaftlichen Mitgliedern und Senatoren der MPG, 2002, 2003).- Peter Harnisch (Jahresversammlung der MPG in Halle).- Wieland Keinath, mit M. Betz u. I. Kilian (Haushaltsvollzug 2001/2002).- Hubert Markl (Ansprache von H. Markl anlässlich der 53. Hauptversammlung der MPG in Halle, 2002: "Den Wandel gestalten, das Bleibende erhalten - Sechs Jahre Präsident der Max-Planck-Gesellschaft", Geschäftsführung MPI für ethnologische Forschung, Wahl des Institutsmitarbeiters Thomas Widlok in die GwS, Instituts-Fachbeirat: "Comment on the report of the Advisory Board [...]" - "Review by the Advisory Board", Kooperationsvereinbarung zwischen der MPG und der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg in Bezug auf das MPI für ethnologische Forschung, 2001 (Kopie), Deutsche Morgenländische Gesellschaft, Finanzierung Lehrstühle für Ethnologie an der Uni Halle).- Maria-Antonia Rausch (Förderung des Sibirien-Projekts, dabei auch: Vorläufiges Programm für die Einweihungsfeier des MPI für ethnologische Forschung am 11.06.2002; Guestprogramme (Stand: 12.3.02); Regelungen zu Berufungsverfahren in der MPG); "Vereinbarung zur Zusammenarbeit über aktive Identifikationen in Afrika u. Zentralasien im Vergleich" zwischen dem Institut für Ethnologie der Freien Universität Berlin, Abt. Sozialanthropologie, Elwert und dem MPI für ethnologische Forschung, Abt. I: Integration und Konflikt, Schlee, 31.3.2002 (Kopie).- Rüdiger Wolfrum (u. a. Kommission für den Aufbau einer Dritten Abteilung am Institut, Übersicht der Mitarbeiter der Abteilungen I und II des Instituts, Besuch im Institut).
Enthält auch: Organisationspläne der Generalverwaltung, Nov. 2001, Juli 2002.- Telefonverzeichnis der GV, 2002.- Satzung der MPG, Fassung vom 21.06.2001.
Enthält auch: Organisationspläne der Generalverwaltung, Nov. 2001, Juli 2002.- Telefonverzeichnis der GV, 2002.- Satzung der MPG, Fassung vom 21.06.2001.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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