Manuskripte von Reden und Veröffentlichungen, Abschriften von Texten und Briefen
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1151/338
BArch N 1151 Lüders, Marie-Elisabeth
Lüders, Marie-Elisabeth >> N 1151 Marie-Elisabeth Lüders >> Zugang 1996
ohne Datum [1907-1966]
Enthält:
Drittes Reich und Frauen. Ein Artikel Kubes / Die deutsche Frau gehört nicht in die Drecklinie des parlamentarischen Kampfes,
Über die Demokratin Marie Lüders und andere als Mitglied des Reichstags,
Auszugsweise Abschrift aus der BVZ - Berliner Volkszeitung Nr. 342 - 81. Jahrgang, 22. Juli 1933,
Rede auf dem Wahlkongress der FDP in Hannover, 25. Aug. 1961,
Ein "Etwas" aus inneren Quellen - Paul Löbe zu Ehren, Zum 80. Geburtstag Paul Löbes, (1955),
Demobilisation der Frauen, Beitrag für die Norddeutsche Allgemeine Zeitung, Ausgabe 17. Feb. 1918,
Glückwunschtelegramm von Bundespräsident Lübke an die Alterspräsidentin des Deutschen Bundestages (Abschrift), 25. Juni 1961,
Zum Gedächtnis von Helene Lange, Beitrag für die Vossische Zeitung, o. Dat.,
Niemals vergessen! Vor 10 Jahren wurde Berlin zwangsweise gespalten, Aus persönlicher Erinnerung [1958],
Ausweis als Mitglied des Kreiswohnungsausschusses des Kreises Garmisch-Partenkirchen (nur Übersendungsschreiben), 18. Nov. 1946,
Zertifikat für Tätigkeiten im Dienste der Academic Division, European Theater Intelligence School, United States Forces, European Theater (Abschrift), 24. Juni 1946,
Nachruf auf Agnes von Zahn-Harnack, Beitrag für "Montags-Echo" vom 30. Mai 1950,
Auszüge aus Briefen an Erika Rothe aus den Jahren 1943 und 1945, 06. Aug. 1943, 17. Dez. 1943, 13. Feb. 1945, 24. Sept. 1945,
Notiz über Wilhelm Benedict Lüders, jüngster Onkel väterlicherseits, mit Abschrift eines Beitrags über das 30jährige Jubiläum des Hindenburgdamms nach Sylt aus "Schleswig-Holsteinische Chronik" vom 01. Juni 1957, o. Dat.,
Wie wählen die Frauen? Beitrag in der Vossischen Zeitung vom 03. Okt. 1930 (Abschrift),
Abschiedsworte der Alterspräsidentin des Deutschen Bundestages anläßlich der Beendigung des 3. Bundestages und ihres Ausscheidens, Auszug aus dem Protokoll der 168. Sitzung - 3. Wahlperiode - am 22. Aug. 1961,
Ein sozialer Probst: Philipp Ernst Lüders (gest. 1786), Beitrag zu dessen 250. Geburtstag, 1952,
Zum Staatsangehörigkeitsgesetz; aus der Rede auf dem 36. Deutschen Juristentag in Lübeck,
Aus dem Leben einer Großmutter: Johanna Elisabeth Lüders, geb. de Boor (1811-1880); mit Abschrift des Nachrufs aus der Botanischen Zeitung, 1881,
Alterspräsidentin verabschiedet sich; Abschriften von zwei Notizen ohne Quellenangabe [1961]
Drittes Reich und Frauen. Ein Artikel Kubes / Die deutsche Frau gehört nicht in die Drecklinie des parlamentarischen Kampfes,
Über die Demokratin Marie Lüders und andere als Mitglied des Reichstags,
Auszugsweise Abschrift aus der BVZ - Berliner Volkszeitung Nr. 342 - 81. Jahrgang, 22. Juli 1933,
Rede auf dem Wahlkongress der FDP in Hannover, 25. Aug. 1961,
Ein "Etwas" aus inneren Quellen - Paul Löbe zu Ehren, Zum 80. Geburtstag Paul Löbes, (1955),
Demobilisation der Frauen, Beitrag für die Norddeutsche Allgemeine Zeitung, Ausgabe 17. Feb. 1918,
Glückwunschtelegramm von Bundespräsident Lübke an die Alterspräsidentin des Deutschen Bundestages (Abschrift), 25. Juni 1961,
Zum Gedächtnis von Helene Lange, Beitrag für die Vossische Zeitung, o. Dat.,
Niemals vergessen! Vor 10 Jahren wurde Berlin zwangsweise gespalten, Aus persönlicher Erinnerung [1958],
Ausweis als Mitglied des Kreiswohnungsausschusses des Kreises Garmisch-Partenkirchen (nur Übersendungsschreiben), 18. Nov. 1946,
Zertifikat für Tätigkeiten im Dienste der Academic Division, European Theater Intelligence School, United States Forces, European Theater (Abschrift), 24. Juni 1946,
Nachruf auf Agnes von Zahn-Harnack, Beitrag für "Montags-Echo" vom 30. Mai 1950,
Auszüge aus Briefen an Erika Rothe aus den Jahren 1943 und 1945, 06. Aug. 1943, 17. Dez. 1943, 13. Feb. 1945, 24. Sept. 1945,
Notiz über Wilhelm Benedict Lüders, jüngster Onkel väterlicherseits, mit Abschrift eines Beitrags über das 30jährige Jubiläum des Hindenburgdamms nach Sylt aus "Schleswig-Holsteinische Chronik" vom 01. Juni 1957, o. Dat.,
Wie wählen die Frauen? Beitrag in der Vossischen Zeitung vom 03. Okt. 1930 (Abschrift),
Abschiedsworte der Alterspräsidentin des Deutschen Bundestages anläßlich der Beendigung des 3. Bundestages und ihres Ausscheidens, Auszug aus dem Protokoll der 168. Sitzung - 3. Wahlperiode - am 22. Aug. 1961,
Ein sozialer Probst: Philipp Ernst Lüders (gest. 1786), Beitrag zu dessen 250. Geburtstag, 1952,
Zum Staatsangehörigkeitsgesetz; aus der Rede auf dem 36. Deutschen Juristentag in Lübeck,
Aus dem Leben einer Großmutter: Johanna Elisabeth Lüders, geb. de Boor (1811-1880); mit Abschrift des Nachrufs aus der Botanischen Zeitung, 1881,
Alterspräsidentin verabschiedet sich; Abschriften von zwei Notizen ohne Quellenangabe [1961]
Lüders, Marie-Elisabeth, 1878-1966
Akte
deutsch
diese Unterlagen waren dem Manuskript der Autobiographie (jetzt N 1151/337) im selben Ordner nachgeheftet. Ihre ursprüngliche Ordnung ist mit Rücksicht auf die vorgefundene handschriftliche Foliierung beibehalten worden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ