Wigand Trierer, Generalvikar des Bischofs Raban von Speyer, bestätigt, dazu beauftragt, die durch Äbtissin Agnes von Gärtringen und den Konvent zu Frauenalb erfolgte Errichtung einer neuen Priesterpfründe am Altar aller Apostel und gläubigen Seelen in Frauenalb, für die das Besetzungs- und Präsentationsrecht dem Kloster zustehen soll. Mit der Einführung des für diesmal vom Kloster präsentierten Speyrer Priesters Konrad Krantz wird der Dekan des Kapitels zu Baden beauftragt.
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Wigand Trierer, Generalvikar des Bischofs Raban von Speyer, bestätigt, dazu beauftragt, die durch Äbtissin Agnes von Gärtringen und den Konvent zu Frauenalb erfolgte Errichtung einer neuen Priesterpfründe am Altar aller Apostel und gläubigen Seelen in Frauenalb, für die das Besetzungs- und Präsentationsrecht dem Kloster zustehen soll. Mit der Einführung des für diesmal vom Kloster präsentierten Speyrer Priesters Konrad Krantz wird der Dekan des Kapitels zu Baden beauftragt.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 40 Nr. 44
Konv. 2
Kirchendienste
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 40 Frauenalb
Frauenalb >> Generalia
1433 Februar 7
Urkunden
Siegler: Generalvikar Wigand Trierer; Äbtissin von Frauenalb; Konvent von Frauenalb
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel hängen an
Druck: ZGO 23 (1871) S. 322-324
Publiziertes Regest: ZGO 23 (1871) S. 298 f.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel hängen an
Druck: ZGO 23 (1871) S. 322-324
Publiziertes Regest: ZGO 23 (1871) S. 298 f.
Dabei eine Papierkopie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
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