2. Landtag von Württemberg-Baden: Finanzausschuss: Protokolle der 41. bis 45. Sitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Bü 53
III/7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse
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Februar - April 1952
Enthält:
41. Sitzung: Einladung der Wirtschaftshochschule Mannheim, Durchführung des § 4 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung der Kriegsfolgelasten für 1949, Haushaltsüberschreitung bei der Gefangenenpflege im Staatshaushaltsplan für 1951, Darlehen Nr. 6 des Landesarbeitsamts an das Land Württemberg-Baden, Übernahme einer Bürgschaft für die Energieversorgung Schwaben in Stuttgart, Bedingungsänderungen bei den staatlichen Finanzhilfen mit Zustimmung des Finanzausschusses, Bericht des Unterausschusses Polizei, staatliche Finanzhilfe der Firma Wilhelm Grupp OHG in Oberkochen, staatverbürgte Kredite der Firmen Angora-Schuhfabrik Walter Machatsch in Bad Cannstatt, Eduard Sommerer mechanische Weberei in Walheim und Stuttgarter Gardinenfabrik;
42. Sitzung: Bericht des Unterausschusses Polizei, Bericht des Rechnungshofs zu den Haushaltsrechnungen des Landes Württemberg-Baden für 1949, Bauaufwendungen für die ehemalige Telegrafenkaserne in Karlsruhe und die ehemalige Stadtkaserne in Heidelberg nach der Übernahme der Verwaltung auf das Land, Verfügungssumme zur Einlösung von Kriegsgefangenenzertifikaten, Beschaffung der Innenausstattung des wiederhergestellten Prinzenbaus in Stuttgart für das Justizministerium, Erstellung eines Dienstgebäudes für die Bauabteilung des Finanzministeriums in der Kienestraße 45 in Stuttgart, Aufwendungen zur Durchführung von Bauleistungen für den Bund 1951, Anpassung der vorläufigen Leistungen an die bevorstehende gesetzliche Regelung des Finanzausgleichs unter den Ländern für 1951, Klage des Landes Württemberg-Baden gegen die Landesversicherungsanstalt Württemberg, Übernahme einer Staatsbürgschaft für die Firma Friedrich Tauscher OHG in Leonberg;
43. Sitzung: Übernahme der Staatsbürgschaft für die Firma Friedrich Tauscher OHG in Leonberg, Änderung der Gleisanlagen der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft in Stuttgart anläßlich des Wiederaufbaus des Bahnhofsgebäudes Bad Friedrichshall-Jagstfeld;
44. Sitzung: Gesetzentwurf Nr. 586 zur vorläufigen Regelung des Staatshaushalts für 1952, Gesetzentwurf Nr. 588 zur Feststellung eines zweiten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1951, Gesetzentwurf Nr. 585 zur Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen in Württemberg-Baden, Antrag zur Verfügungstellung von Mitteln zur Erstellung eines Winzerkellers in der Gemeinde Klepsau;
45. Sitzung: Anträge zu der Großen Anfrage zur Erfüllung der Aufgaben der Nordbadischen Berufsschulen, Übernahme der Bürgschaft gegenüber der Württembergischen Landeskreditanstalt für ein Darlehen aus ECA-Mitteln für Entwicklungsbauten in Stuttgart, Darlehen Nr. 7 des Landesarbeitsamtes an das Land Württemberg-Baden, Gesetzentwurf über die Inanspruchnahme eines Teiles der Einkommen- und Körperschaftsteuer durch den Bund 1952, staatsverbürgter Kredit für die Firmen Horst Schlegel in Gerabronn, F.B. Lehmann GmbH in Aalen, Josephinenhütte in Schwäbisch Gmünd, Otto Siebeck GmbH in Eberbach am Neckar, Heimerle und Meule in Pforzheim, Oswald Markwardt in Ladenburg, Färberei Anton Dumm in Crailsheim, Naujoke & Stolle GmbH in Siegelsbach und die Waffenfabriken Karl Walther, J.G. Anschütz und Heinrich Krieghoff in Ulm, staatliche Finanzhilfe für die Firmen Alfred Buhle KG in Mutlangen, Partikulierschiffer Ferdinand Bell in Neckargartach, Partikulierschiffer Wilhelm Endlich junior in Hassmersheim, Partikulierschiffer Eugen Rastert in Neckargemünd und die Kurverwaltung Bad Mergentheim, Haushaltsüberschreitung bei den Kosten der Tierseuchenbekämpfung des Veterinärwesens im Staatshaushaltsplan 1951, Globaldarlehen für das Land Württemberg-Baden zur Finanzierung von Wohnungsbauten für Staatsbedienstete, Gesetzentwurf Nr. 590 zur Feststellung eines dritten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1951, Gesetzentwurf Nr. 591 zur Feststellung eines vierten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1951
41. Sitzung: Einladung der Wirtschaftshochschule Mannheim, Durchführung des § 4 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung der Kriegsfolgelasten für 1949, Haushaltsüberschreitung bei der Gefangenenpflege im Staatshaushaltsplan für 1951, Darlehen Nr. 6 des Landesarbeitsamts an das Land Württemberg-Baden, Übernahme einer Bürgschaft für die Energieversorgung Schwaben in Stuttgart, Bedingungsänderungen bei den staatlichen Finanzhilfen mit Zustimmung des Finanzausschusses, Bericht des Unterausschusses Polizei, staatliche Finanzhilfe der Firma Wilhelm Grupp OHG in Oberkochen, staatverbürgte Kredite der Firmen Angora-Schuhfabrik Walter Machatsch in Bad Cannstatt, Eduard Sommerer mechanische Weberei in Walheim und Stuttgarter Gardinenfabrik;
42. Sitzung: Bericht des Unterausschusses Polizei, Bericht des Rechnungshofs zu den Haushaltsrechnungen des Landes Württemberg-Baden für 1949, Bauaufwendungen für die ehemalige Telegrafenkaserne in Karlsruhe und die ehemalige Stadtkaserne in Heidelberg nach der Übernahme der Verwaltung auf das Land, Verfügungssumme zur Einlösung von Kriegsgefangenenzertifikaten, Beschaffung der Innenausstattung des wiederhergestellten Prinzenbaus in Stuttgart für das Justizministerium, Erstellung eines Dienstgebäudes für die Bauabteilung des Finanzministeriums in der Kienestraße 45 in Stuttgart, Aufwendungen zur Durchführung von Bauleistungen für den Bund 1951, Anpassung der vorläufigen Leistungen an die bevorstehende gesetzliche Regelung des Finanzausgleichs unter den Ländern für 1951, Klage des Landes Württemberg-Baden gegen die Landesversicherungsanstalt Württemberg, Übernahme einer Staatsbürgschaft für die Firma Friedrich Tauscher OHG in Leonberg;
43. Sitzung: Übernahme der Staatsbürgschaft für die Firma Friedrich Tauscher OHG in Leonberg, Änderung der Gleisanlagen der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft in Stuttgart anläßlich des Wiederaufbaus des Bahnhofsgebäudes Bad Friedrichshall-Jagstfeld;
44. Sitzung: Gesetzentwurf Nr. 586 zur vorläufigen Regelung des Staatshaushalts für 1952, Gesetzentwurf Nr. 588 zur Feststellung eines zweiten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1951, Gesetzentwurf Nr. 585 zur Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen in Württemberg-Baden, Antrag zur Verfügungstellung von Mitteln zur Erstellung eines Winzerkellers in der Gemeinde Klepsau;
45. Sitzung: Anträge zu der Großen Anfrage zur Erfüllung der Aufgaben der Nordbadischen Berufsschulen, Übernahme der Bürgschaft gegenüber der Württembergischen Landeskreditanstalt für ein Darlehen aus ECA-Mitteln für Entwicklungsbauten in Stuttgart, Darlehen Nr. 7 des Landesarbeitsamtes an das Land Württemberg-Baden, Gesetzentwurf über die Inanspruchnahme eines Teiles der Einkommen- und Körperschaftsteuer durch den Bund 1952, staatsverbürgter Kredit für die Firmen Horst Schlegel in Gerabronn, F.B. Lehmann GmbH in Aalen, Josephinenhütte in Schwäbisch Gmünd, Otto Siebeck GmbH in Eberbach am Neckar, Heimerle und Meule in Pforzheim, Oswald Markwardt in Ladenburg, Färberei Anton Dumm in Crailsheim, Naujoke & Stolle GmbH in Siegelsbach und die Waffenfabriken Karl Walther, J.G. Anschütz und Heinrich Krieghoff in Ulm, staatliche Finanzhilfe für die Firmen Alfred Buhle KG in Mutlangen, Partikulierschiffer Ferdinand Bell in Neckargartach, Partikulierschiffer Wilhelm Endlich junior in Hassmersheim, Partikulierschiffer Eugen Rastert in Neckargemünd und die Kurverwaltung Bad Mergentheim, Haushaltsüberschreitung bei den Kosten der Tierseuchenbekämpfung des Veterinärwesens im Staatshaushaltsplan 1951, Globaldarlehen für das Land Württemberg-Baden zur Finanzierung von Wohnungsbauten für Staatsbedienstete, Gesetzentwurf Nr. 590 zur Feststellung eines dritten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1951, Gesetzentwurf Nr. 591 zur Feststellung eines vierten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz Württemberg-Badens für 1951
1 Bü (1,5 cm)
Archivale
Aalen AA; Lehmann GmbH, Maschinenfabrik
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Angora-Schuhfabrik Walter Machatsch
Bad Mergentheim TBB; Kurdirektion
Crailsheim SHA; Anton Dumm, Färberei
Eberbach HD; Otto Siebeck GmbH, Schuhfabrik
Gerabronn SHA; Horst Schlegel, Strumpffabrik
Haßmersheim MOS; Wilhelm Enlich Junior, Partikulierschiffer
Heidelberg HD; Kaserne
Karlsruhe KA; Kaserne
Ladenburg HD; Oswald Markwardt, stah- und Baggerbau
Leonberg BB; Friedrich Tauscher OHG
Mutlangen AA; Alfred Buhle KG, Spinnerei
Neckargartach : Heilbronn HN; Ferdinand Bell, Partikulierschiffer
Neckargemünd HD; Eugen Rastert, Partikulierschiffer
Oberkochen AA; Bohrer- und Werkzeugfabrik Grupp
Pforzheim PF; Heimerle und Meule, Gol- und Silberscheideanstalt
Schwäbisch Gmünd AA; Josephinenhütte
Siegelsbach HN; Firma Naujike & Stolle GmbH
Stuttgart S; Energieversorgung Schwaben AG
Stuttgart S; Prinzenbau
Stuttgart S; Stuttgarter Gardinenfabrik
Stuttgart S; Württembergische Eisenbahn Gesellschaft
Ulm UL; Heinrich Krieghoff, Jagdwaffenfabrik
Ulm UL; Waffenfabrik Anschütz
Ulm UL; Walther, Fa.
Walheim LB; Eduard Sommerer, mechanische Weberei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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