Erzbischof Balduin von Trier gibt seine Einwilligung zur Vergabung der Königsbrucker-, Erlacher- und Weissensee-Weiher bei Katzwang und Herbrechtsdorf, sowie zur Verpfändung des Gutes Eckenhaid durch Kaiser Ludwig an Friedrich und Johann Vischbechen. - Siegler: der Aussteller.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden 27
Schwarz T Nr. 2; BayHStA Reichsstadt Nürnberg Urkunden Nr. 2907
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden >> 7-farbiges Alphabet, Urkundenselekt (in chronologischer Reihung)
1339 März 13
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: an Pressel anh. Sg. mit Rücksg. (st. besch., zerbrochen).
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Frankfurt a.M.
Originaldatierung: Datum Frankenfort die XIII. mensis martij 1339.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1339
Monat: 3
Tag: 13
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Frankfurt a.M.
Originaldatierung: Datum Frankenfort die XIII. mensis martij 1339.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1339
Monat: 3
Tag: 13
Ludwig "der Bayer", Kaiser
Fischbeck, Johann
Fischbeck, Friedrich
Trier, Balduin Erzbischof von
Frankfurt a. M., Ausstellungsort
Eckenhaid (Gde. Eckental, Lkr. Erlangen-Höchstadt)
Weißensee, Weiher
Erlach, Weiher
Königsbruck, Weiher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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