Elektrizität und Beleuchtung: Anfragen, Mitteilungen, Doubletten usw.
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Magistratsakten (1868-1930), T 2024, Bd. 6
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Beleuchtung und Heizung; auch Wasserwerk >> Elektrizitäts-, Stromversorgung
1896 - 1901
Enthält u.a.: Beschreibung und Darstellung elektrischer Werke, welche nach den Projekten und unter Leitung des technischen Büros von Oskar von MILLER, München, ausgeführt sind, o.D., u.a. mit Bericht zur Internationalen Elektrotechnischen Ausstellung 1891 in Frankfurt; Schlußbericht über den Bau des Werkes und über das erste Betriebsjahr des Elektrizitätswerks Frankfurt a.M. von W. H. LINDLEY, 1896; Korrespondenz mit auswärtigen und ausländischen Städten; Betriebsberichte des städtischen Elektrizitätswerks über die Betriebsjahre 1895/1896, 1896/1897; Vorschriften für die Ausführung elektrischer Anlagen, die an das Leitungsnetz des städtischen Elektrizitätswerks zu Frankfurt a.M. angeschlossen werden sollen, 1896; Unterlagen zur Elektrizitätsversorgung von München; Satzungen und Mitgliederverzeichnis der Vereinigung der Elektrizitätswerke, 1898; Gesuch des Vereins der Detaillisten von Frankfurt a.M. an den Magistrat betr. Herabsetzung des Preises für elektrische Energie zu Beleuchtungszwecken, 1899; Broschüre der Firma BROWN, BOVERI & Cie. in Baden / Frankfurt "Wechselstrom-Motoren im Anschluss an die Städtischen Elektrizitäts-Werke Frankfurt a.M., Kaiserslautern etc.", 1896; Geschäftsberichte der Elektrizitätsaktiengesellschaft vorm. LAHMEYER & Co. in Frankfurt für die Jahre 1899-1900, 1900-1901; Nachtragsvertrag zu dem zwischen der Stadtgemeinde Frankfurt a.M. einerseits und der Kommanditgesellschaft BROWN, BOVERI & Cie. in Baden und der Handelsgesellschaft FELTEN & GUILLEAUME in Mülheim 1894 abgeschlossenen Pachtvertrag, 1897; Sonderabdruck aus der Elektrotechnischen Zeitschrift "Bericht über die V. Jahresversammlung des Verbandes Deutscher Elektrotechniker in Eisenach vom 10.-13. Juni 1897", Heft 31, 1897; Broschüren der Firma Elektrizitätsaktiengesellschaft vorm. LAHMEYER & Co. in Frankfurt in englischer Sprache mit u.a. Abbildungen des Werks und einzelner Maschinen in Bockenheim und des Elektrizitätswerks in Wiesbaden, [1901]; Broschüre zum 50jährigen Bestehen der Firma SIEMENS & HALSKE, Berlin 1897; Unterlagen und Anweisungen von Dr. Oscar MAY, Konsultierender Ingenieur für elektrische Licht- und Kraftanlagen, Sachverständiger des Verbandes Deutscher Privat-Feuerversicherungs-Gesellschaften, Frankfurt a.M., o.D.
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 6
Miller, Oskar von
Lindley, William Heerlein
Brown
Boveri
Lahmeyer, W.
Felten
Guilleaume
May, Oskar
Vereinigung der Elektrizitätswerke
Verein der Detaillisten
Brown, Boveri und Co.
Elektrizitätsaktiengesellschaft, vormals W. Lahmeyer und Co.
Felten und Guilleaume-Lahmeyerwerke
Elektrotechnische Zeitschrift
Verband deutscher Elektrotechniker
Verband deutscher Privatfeuerversicherungsgesellschaften
München
Baden
Mülheim
Eisenach
Wiesbaden
Elektrizitätswerk
Firma
Ausstellung
Elektrotechnik
Verein
Strompreis
Zeitung
Veranstaltung
Feuerversicherung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ