Postamt Uslar (Bestand)
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NLA HA, Nds. 1585 Uslar
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.14 Bund >> 1.14.4 Wirtschaft und Verkehr >> 1.14.4.2 Untere Bundesbehörden >> 1.14.4.2.1 Post- und Fernmeldewesen
1927-1945
Enthält: nur eine Akte zum Postdienstgebäude in Uslar
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Postämter in der BRD nach 1945 siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Post- und Fernmeldewesen" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g294 ).
Für Uslar wird ab 1749 ein Posthalter in den Staatskalendern genannt. 1922 bestand in Uslar ein Postamt II. Klasse unter der Oberpostdirektion Braunschweig. Auch nach 1945 gehörte das Postamt Uslar als eines von neun Postämtern im Kreis Northeim zunächst noch zur OPD Braunschweig, bis diese zum 1. Mai 1976 in die OPD Hannover einging, die seitdem für ganz Niedersachsen zuständig war. Der Geschäftsumfang des Postamts im Jahr 1950 betrug knapp 40.000 eingelieferte gewöhnliche Postsendungen, über 200.000 Zahlkarten, Zahlungs- und Postanweisungen sowie Ein- und Auszahlungen über insgesamt 15,5 Millionen DM. Uslar lag mit dieser Auslastung im mittleren Bereich der Postämter des Kreises.
Mit der Privatisierung der Post 1995 und der Auflösung der OPD Hannover/Braunschweig wurde das Postamt Uslar in eine Filiale der Deutschen Post AG umgewandelt.
Stand: 28. März 2006 (erweitert Januar 2016)
Bestandsgeschichte: Der Splitterbestand umfasst ähnlich wie Nds. 1585 Stadtoldendorf nur ein Aktenstück, das sich mit dem Dienstgebäude befasst. Trotz der Laufzeit vor 1945 wurde es nicht zum "Mittleren Archiv" gelegt, um den Zusammenhang mit den anderen Postämtern zu wahren.
Am 21. Februar 1957 hat das Staatsarchiv Wolfenbüttel ein Aktenstück an das Niedersächsische Hauptstaatsarchiv in Hannover (Tagebuch: 426/57) abgegeben.
Bestandsgeschichte: Stand: Juni 2002
Bearbeiter: Oliver Brennecke (2006)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Postämter in der BRD nach 1945 siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Post- und Fernmeldewesen" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g294 ).
Für Uslar wird ab 1749 ein Posthalter in den Staatskalendern genannt. 1922 bestand in Uslar ein Postamt II. Klasse unter der Oberpostdirektion Braunschweig. Auch nach 1945 gehörte das Postamt Uslar als eines von neun Postämtern im Kreis Northeim zunächst noch zur OPD Braunschweig, bis diese zum 1. Mai 1976 in die OPD Hannover einging, die seitdem für ganz Niedersachsen zuständig war. Der Geschäftsumfang des Postamts im Jahr 1950 betrug knapp 40.000 eingelieferte gewöhnliche Postsendungen, über 200.000 Zahlkarten, Zahlungs- und Postanweisungen sowie Ein- und Auszahlungen über insgesamt 15,5 Millionen DM. Uslar lag mit dieser Auslastung im mittleren Bereich der Postämter des Kreises.
Mit der Privatisierung der Post 1995 und der Auflösung der OPD Hannover/Braunschweig wurde das Postamt Uslar in eine Filiale der Deutschen Post AG umgewandelt.
Stand: 28. März 2006 (erweitert Januar 2016)
Bestandsgeschichte: Der Splitterbestand umfasst ähnlich wie Nds. 1585 Stadtoldendorf nur ein Aktenstück, das sich mit dem Dienstgebäude befasst. Trotz der Laufzeit vor 1945 wurde es nicht zum "Mittleren Archiv" gelegt, um den Zusammenhang mit den anderen Postämtern zu wahren.
Am 21. Februar 1957 hat das Staatsarchiv Wolfenbüttel ein Aktenstück an das Niedersächsische Hauptstaatsarchiv in Hannover (Tagebuch: 426/57) abgegeben.
Bestandsgeschichte: Stand: Juni 2002
Bearbeiter: Oliver Brennecke (2006)
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
0,1
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST
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- Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik)
- Gliederung (Archival tectonics)
- 1 Staatliche Bestände (Archival tectonics)
- 1.14 Bund (Archival tectonics)
- 1.14.4 Wirtschaft und Verkehr (Archival tectonics)
- 1.14.4.2 Untere Bundesbehörden (Archival tectonics)
- 1.14.4.2.1 Post- und Fernmeldewesen (Archival tectonics)