Persönliche und dienstliche Korrespondenz sowie Ausarbeitungen aus der Zeit als Generalstabschef: Bd. 4
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BArch N 28/4
H 08 - 28/4
BArch N 28 Beck, Ludwig (Generaloberst)
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1937-1938
Enthält:
Beck: Stellungnahme zu Hitlers Rede vom 05.11.1937, sog. Hoßbach-Protokoll, 12.11.1937; Beck an Brauchitsch (Oberbefehlshaber des Heeres): Erweiterung der Denkschrift v. 03.06.1938 in militärpoliti. Hinsicht, Gedanken an eigenen Rücktritt, 15.07.1938
Beck: Vorschlag des Rücktritts der höchsten Wehrmachtsführer, falls Hitler auf den Krieg mit der Tschechei besteht (maschinenschriftliche Vortragsnotiz für den Oberbefehlshaber des Heeres), 16.07.1938
Beck: Auseinandersetzung mit der SS und "Bonzokratie" der NSDAP, 19.07.1938
Beck: Zu Gesprächen des Hauptmanns Wiedemann mit Lord Halifax wegen der Tschechei, eigener Vorschlag zur Demarche der Spitzen des Heeres in der zweiten Septemberhälfte 1928 (maschinenschriftlich), 29.07.1938
Besuch des Hauptmanns Wiedemann bei Lord Halifax am 18.07.1938 (Presseauszüge), 20.07.1938
Beck: Vorschlag für Ansprache des Oberbefehlshabers von Brauchitsch an die Generale - Richtlinien für Gespräche mit Hitler: gegen gewaltsames Eingreifen in der Tschechei (Schreibmaschinendurchschlag), o. Dat.
Von Manstein (Kommandeur 18. Division): Chefsache - Notwendigkeit neuer militärischer Spitzengliederung, Versuch Becks Rücktrittsabsichten zu verhindern, 21.07.1938
Beck: Stellungnahme zu Hitlers Rede vom 05.11.1937, sog. Hoßbach-Protokoll, 12.11.1937; Beck an Brauchitsch (Oberbefehlshaber des Heeres): Erweiterung der Denkschrift v. 03.06.1938 in militärpoliti. Hinsicht, Gedanken an eigenen Rücktritt, 15.07.1938
Beck: Vorschlag des Rücktritts der höchsten Wehrmachtsführer, falls Hitler auf den Krieg mit der Tschechei besteht (maschinenschriftliche Vortragsnotiz für den Oberbefehlshaber des Heeres), 16.07.1938
Beck: Auseinandersetzung mit der SS und "Bonzokratie" der NSDAP, 19.07.1938
Beck: Zu Gesprächen des Hauptmanns Wiedemann mit Lord Halifax wegen der Tschechei, eigener Vorschlag zur Demarche der Spitzen des Heeres in der zweiten Septemberhälfte 1928 (maschinenschriftlich), 29.07.1938
Besuch des Hauptmanns Wiedemann bei Lord Halifax am 18.07.1938 (Presseauszüge), 20.07.1938
Beck: Vorschlag für Ansprache des Oberbefehlshabers von Brauchitsch an die Generale - Richtlinien für Gespräche mit Hitler: gegen gewaltsames Eingreifen in der Tschechei (Schreibmaschinendurchschlag), o. Dat.
Von Manstein (Kommandeur 18. Division): Chefsache - Notwendigkeit neuer militärischer Spitzengliederung, Versuch Becks Rücktrittsabsichten zu verhindern, 21.07.1938
Beck, Ludwig, 1880-1944
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
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