Heinrich Kaminski (Ried) an Unbekannt
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300,006/Autographen, 0634
HBr 6
Registratursignatur: Mappe Nr. 1965/145
300,006/Autographen 300,6/Autographen
300,6/Autographen
1. Oktober 1932
Darin: Biographie: Studium der Nationalökonomie; Musikstudium in Berlin; 1930 Professor für Komposition an der Preußischen Akademie der Künste in Berlin; Leitung des Musikvereins der Stadt Bielefeld und der städtischen Konzerte; 1933 Niederlegung der Ämter in Berlin und Bielefeld; 1938 Schwierigkeiten mit dem NS-Regime
Enthält: Brief mit Unterschrift; Honorar für Orchesterkonzerte; Bezahlung des Dirigenten
Enthält: Brief mit Unterschrift; Honorar für Orchesterkonzerte; Bezahlung des Dirigenten
Provenienz: Stiftung Dr. Heinrich Becker: Briefe und Schriftstücke des Musikvereins Bielefeld
Umfang: 1 Seite
Archivale
Maße: 22x28,5 cm
Lebensdaten: 04.07.1886 - 1946
Lebensdaten: 04.07.1886 - 1946
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.0018, 11:19 MEZ