Streitsache des Curt von Bülow bzw. seiner Witwe und Erben gegen den Herzog Christian (Louis) von Mecklenburg wegen des Amtes Gadebusch
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 5a, Nr. 140
Rep. 5a Fach 24 Nr. 10
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.3 Kreissachen >> 1.3.1 Niedersächsischer Kreis >> 1.3.1.1 allgemein
1661-1666
Enthält: u.a.: Vollstreckungsmandat des Reichskammergerichts vom 1. Februar 1661 an die ausschreibenden Fürsten des Niedersächsischen Kreises, mit Beilage: Mandatum de restituendo in der Streitsache vom 13. November 1658; Mahnschreiben der bremisch-verdischen Landesregierung an den Herzog von Mecklenburg vom 14. Mai 1661; Briefwechsel der Landesregierung mit Herzog August zu Braunschweig-Lüneburg als mitausschreibenden Fürsten des Niedersächsischen Kreises, 1661-66; Schreiben der Witwe und Erben von Bülow an Herzog August zu Braunschweig-Lüneburg vom 23. Mai 1661, mit Verzeichnis der ihnen wegen des Pfandbesitzes Gadebusch zustehenden Geldsummen; Schreiben der mecklenburgischen Regierung an die Landesregierung in Stade vom Juli 1661; Schreiben des Kammergerichtsassessors Heinrich Achilles Buwinckhausen von Walmerode an die ausschreibenden Fürsten vom 9. August und 10. September 1661, mit beigefügtem Restitutionsinstrument vom 30. Juli 1661; Pfandvertrag zwischen Herzog Adolf Friedrich von Mecklenburg und Curt v. Bülow wegen Gadebusch von 1640; Schreiben des Herzogs Christian von Mecklenburg an den Amtschreiber zu Gadebusch, Albrecht Schaller, vom August 1661 wegen Baumaßnahmen in Gadebusch; Schreiben der ausschreibenden Fürsten an den Kammerrichter zu Speyer vom 12. Oktober 1661 wegen erfolgter Einräumung Gadebuschs an Buwinckhausen als Ehemann von Barbara Hedwig, geb. von Bülow (Entwurf); Schreiben der mecklenburgischen Regierung an die ausschreibenden Fürsten vom 4. Oktober 1661, mit beigefügten Beweismitteln für die Restitution; Schreiben Buwinckhausens an die ausschreibenden Fürsten vom 1. November 1661; Schreiben des Anwalts Dr. Abraham Ludwig von Gülich aus Speyer vom November 1661 an Kanzler Daniel Nicolai in Stade und die Wolfenbütteler Regierung wegen Vollmachtserteilung, mit Vollmacht der ausschreibenden Fürsten für Gülich vom 30. Januar 1662;
Enthält: weitere Schreiben Buwinckhausens an die ausschreibenden Fürsten wegen Satisfaktion und Liquidation vom 28. März 1662, 3. Februar und 28. September 1663, 2. Februar und 3. November 1664, 8. Juli und 14. November 1665, 24. Februar, 29. Mai, 10. und 14. Juni 1666, mit Urteilen des Kammergerichts vom 21. März 1662, 25. September 1663 und 23. Februar 1666; diverse Mahnschreiben der ausschreibenden Fürsten an Herzog Christian zu Mecklenburg bzw. die mecklenburgische Regierung vom 6. Mai 1662, 4. und 18. Februar 1663, 15. Oktober 1663, 31. März 1664, 25. Februar, 26. April und 25. September 1665, 12. März, 2. und 12. Juni 1666; Schreiben des Herzogs bzw. der mecklenburgischen Regierung an die ausschreibenden Fürsten vom 2. Juli 1662, 18. April und 21. Oktober 1665, 15. Mai, 8. und 15. Juni 1666; Schreiben der Landesregierung an die schwedische Krone vom 17. Februar 1663 wegen militärischer Exekution gegen Mecklenburg, mit Antwortschreiben vom 16. September 1663; weiteres Schreiben der Regierung nach Stockholm vom 26. Januar 1664; Schreiben des Herzogs Christian von Mecklenburg an Buwinckhausen vom 23. Oktober 1665 und 6. Juni 1666 wegen Liquidation, mit Antwortschreiben Buwinckhausens vom 14. November 1665; Instruktion der Landesregierung für den Justizrat Johann Ulrich von Wallich für die Liquidationskommission; Berichte Wallichs an die ausschreibenden Fürsten über die Kommissionsarbeit in Hamburg vom 14. und 15. Juni 1666, mit Anlagen; Schreiben des Herzogs Christian (Louis) an die bremisch-verdische Landesregierung vom 21. Juni 1666, mit Anlage: Originalvergleich zwischen den Parteien vom 20./30. Juni 1666; diverse Schreiben der Landesregierung vom 12. Juli 1666 wegen Bestätigung des Vergleichs und Vollziehung des Urteilsspruchs
Enthält: weitere Schreiben Buwinckhausens an die ausschreibenden Fürsten wegen Satisfaktion und Liquidation vom 28. März 1662, 3. Februar und 28. September 1663, 2. Februar und 3. November 1664, 8. Juli und 14. November 1665, 24. Februar, 29. Mai, 10. und 14. Juni 1666, mit Urteilen des Kammergerichts vom 21. März 1662, 25. September 1663 und 23. Februar 1666; diverse Mahnschreiben der ausschreibenden Fürsten an Herzog Christian zu Mecklenburg bzw. die mecklenburgische Regierung vom 6. Mai 1662, 4. und 18. Februar 1663, 15. Oktober 1663, 31. März 1664, 25. Februar, 26. April und 25. September 1665, 12. März, 2. und 12. Juni 1666; Schreiben des Herzogs bzw. der mecklenburgischen Regierung an die ausschreibenden Fürsten vom 2. Juli 1662, 18. April und 21. Oktober 1665, 15. Mai, 8. und 15. Juni 1666; Schreiben der Landesregierung an die schwedische Krone vom 17. Februar 1663 wegen militärischer Exekution gegen Mecklenburg, mit Antwortschreiben vom 16. September 1663; weiteres Schreiben der Regierung nach Stockholm vom 26. Januar 1664; Schreiben des Herzogs Christian von Mecklenburg an Buwinckhausen vom 23. Oktober 1665 und 6. Juni 1666 wegen Liquidation, mit Antwortschreiben Buwinckhausens vom 14. November 1665; Instruktion der Landesregierung für den Justizrat Johann Ulrich von Wallich für die Liquidationskommission; Berichte Wallichs an die ausschreibenden Fürsten über die Kommissionsarbeit in Hamburg vom 14. und 15. Juni 1666, mit Anlagen; Schreiben des Herzogs Christian (Louis) an die bremisch-verdische Landesregierung vom 21. Juni 1666, mit Anlage: Originalvergleich zwischen den Parteien vom 20./30. Juni 1666; diverse Schreiben der Landesregierung vom 12. Juli 1666 wegen Bestätigung des Vergleichs und Vollziehung des Urteilsspruchs
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1640
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1659
Index-Gruppe: frei: GND:100014704:Adolf Friedrich I., Herzog von Mecklenburg
Index-Gruppe: frei: GND:118505076:August, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Index-Gruppe: frei: GND:101053037:Christian Ludwig, Herzog von Mecklenburg-Schwerin
Index-Gruppe: frei: GND:120280663:Nicolai von Greiffencrantz, Daniel
Index-Gruppe: frei: GND:124775802:Wallich, Johann Ulrich
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1659
Index-Gruppe: frei: GND:100014704:Adolf Friedrich I., Herzog von Mecklenburg
Index-Gruppe: frei: GND:118505076:August, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Index-Gruppe: frei: GND:101053037:Christian Ludwig, Herzog von Mecklenburg-Schwerin
Index-Gruppe: frei: GND:120280663:Nicolai von Greiffencrantz, Daniel
Index-Gruppe: frei: GND:124775802:Wallich, Johann Ulrich
Bülow, Curt von, Streitsache Christian (Louis), Herzog von Mecklenburg August, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg Buwinckhausen von Walmerode, Heinrich Achilles, Kammergerichtsassessor Adolf Friedrich, Herzog von Mecklenburg Schaller, Albrecht, Amtschreiber, Gadebusch Buwinckhausen von Walmerode, Barbara Hedwig, geb. von Bülow Gülich, Abraham Ludwig von, Dr., Anwalt, Kammergericht Nicolai, Daniel, Kanzler Wallich, Johann Ulrich von, Justizrat
Gadebusch, Amt, Verpfändung
Niedersächsischer Kreis, ausschreibende Fürsten Reichskammergericht, Urteile Pfandvertrag, Gadebusch, Amt Restitution, Gadebusch, Amt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche und kommunale Bestände (Tektonik)
- 1.1 Akten (Tektonik)
- 1.1.1 Erzstift Bremen/Hochstift Verden; Herzogtümer Bremen und Verden: Zentralbehörden und Mittelinstanzen (bis 1715) (Tektonik)
- Schwedisches Regierungsarchiv (Bestand)
- 1 Auswärtiges (Gliederung)
- 1.3 Kreissachen (Gliederung)
- 1.3.1 Niedersächsischer Kreis (Gliederung)
- 1.3.1.1 allgemein (Gliederung)
Public Domain Mark 1.0 Universell