Nachlassakten
Vollständigen Titel anzeigen
H 135, Nr. 182 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: A 14 Nr. 7
H 135 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Langenapel
Gutsarchiv Langenapel >> 01. Teil A >> 01.15. Nachlass des königlich-preußischen Obristen Friedrich Sigmund von Biedersee auf Ilberstedt
1739 - 1818
Enthält: Punktation zum Eherezess zwischen dem Major Werner George von dem Knesebeck und Fräulein Charlotte Philippine Auguste von Biedersee vom 25. Mai 1739.- Testament des Rittmeisters von Biedersee vom 4. Juni 1765.- Testament des Obristen von Biedersee vom 12. Okt. 1782.- Inventarium von dem Nachlass des Obristen von Biedersee.- Eine Schuldverschreibung der Frau Obristin von Ingersleben, geb. von Phul, vom 21. Dez. 1786 über 4000 Reichstaler Gold.- Vergleich der resp. Herren und Frauen Erben des verstorbenen Majors von Grävenitz vom 30. Nov. 1790.- Erbrezess zwischen der Frau von Lucomske und dem Herrn von dem Knesebeck vom 10. Nov. 1792.- Kaufkontrakt über die andere Gutshälfte Staßfurt zwischen vorbenannten beiden resp. Personen vom 18. Juli 1801.- Kaufkontrakt zwischen dem Herrn von dem Knesebeck und dem Ökonom Bornhardt vom 6. März 1817.
Gutsarchiv Langenapel
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ