Anatomisches Institut (seit 1592)
Vollständigen Titel anzeigen
Tektonik
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> D Universitätseinrichtungen >> Db Seminare und Institute >> Db 6 Medizin
Tektonikbeschreibung: Seit 1592 Nutzung der Kapelle St. Jakob als theatrum anatomicum, seit 1835 (nach Neubau am Österberg) Anatomisches Theater (mit Sammlung für vergleichende und pathologische Anatomie), 1846/47 Anatomisches Theater (mit Sammlung für menschliche Anatomie), 1877/78 Anatomisches Institut (mit Sammlung für menschliche Anatomie), 1942 Anatomisches Institut, 2015 Department für Anatomie (Eingliederung des Instituts für Neuroanatomie, 2017 bestehend aus dem Institut für Neuroanatomie und Entwicklungsbiologie und dem Institut für Klinische Anatomie und Zellanalytik).
Adresse: Österbergstr. 3., Elfriede-Aulhorn-Straße 8
Vorstand/Direktor: 1917-1933 Martin Heidenhain, 1936/1938-1945 Robert Wetzel, 1947-1956 Walther Jacobj.
Provenienzbestände im Universitätsarchiv:
UAT 174 Anatomisches Institut 1873-1988
Weitere Unterlagen im Universitätsarchiv (Auswahl)
UAT 183/2020 Wilhelm (von) Rapp (1794-1868): Teilnachlass
Sonstige Überlieferung in anderen Archiven (Auswahl):
StAL E 226/192 Rechnungen von Ober- und Mittelbehörden: Universitätskasse Tübingen, Rechnungen (1842/43-1908/9) und Belege (1909-1923).
Adresse: Österbergstr. 3., Elfriede-Aulhorn-Straße 8
Vorstand/Direktor: 1917-1933 Martin Heidenhain, 1936/1938-1945 Robert Wetzel, 1947-1956 Walther Jacobj.
Provenienzbestände im Universitätsarchiv:
UAT 174 Anatomisches Institut 1873-1988
Weitere Unterlagen im Universitätsarchiv (Auswahl)
UAT 183/2020 Wilhelm (von) Rapp (1794-1868): Teilnachlass
Sonstige Überlieferung in anderen Archiven (Auswahl):
StAL E 226/192 Rechnungen von Ober- und Mittelbehörden: Universitätskasse Tübingen, Rechnungen (1842/43-1908/9) und Belege (1909-1923).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ