Protokolle der Sitzungen des Sekretariats der Kreisleitung am 4. Mai 1972 und 18. Mai 1972
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21124 SED-Kreisleitung Altenburg, Nr. 0527 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: 1972/05/04
21124 SED-Kreisleitung Altenburg
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Mai 1972
Enthält u .a.: Einschätzung des Rates des Kreises über die Verbesserung von Dienstleistungen für die Bevölkerung, 4. Mai 1972.- Bericht des Kreisausschusses der Nationalen Front über die Bildung von Wohnbezirksausschüssen und Hausgemeinschaftsleitungen, 4. Mai 1972.- Bericht der FDJ-KL über die klassenmäßige Erziehung der Jugend, 4. Mai 1972.- Bericht der GO über die Entwicklung der politisch-ideologischen Arbeit zur Spielplangestaltung 1972/73 am Landestheater Altenburg, 4. Mai 1972.- Rat des Kreises über den Stand der Wehrerziehung, 18. Mai 1972.- Einschätzung der Durchführung der Arbeiteraussprachen, 18. Mai 1972.- Bericht des Rates des Kreises über die Planerfüllung der Konsumgüterbetriebe und zusätzliche Konsumgüterproduktion, 18. Mai 1972.- Bericht der GO VEB Armaturenwerk Altenburg über die Erhöhung der Kampfkraft der GO, den Wettbewerb und die Rationalisierung, 18. Mai 1972.- Information über Erhöhung des Parteieinflusses und Gründung von GO in ehemaligen halbstaatlichen Betrieben, 18. Mai 1972.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
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