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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 12 Landgraf Georg II. (Darmstadt 17.3.1605 - Darmstadt 11.6.1661) >> 12.3 Rechnungswesen
1637-1638, 1651-1658
Enthält u.a.: Anweisung Georgs II. zur Auszahlung eines Geldbetrags an Johann Ebert Schupp
Enthält u.a.: Regelung zur Rückzahlung von Schulden Georgs II. und der Auszahlung ausständiger Pensionen an die Erben des verstorbenen Hofmarschalls Schütz v. Holzhausen
Enthält u.a.: Schulden Georgs II. beim Frauenzimmerhofmeister Johann Gottfried v. Linsing
Enthält u.a.: Verpfändung von Schmuckstücken
Enthält u.a.: Abrechnung der Schulden Georgs II. bei Nicolaus Tilenius
Enthält u.a.: Bewilligung eines Darlehens durch August v. Sachsen, Administrator zu Magdeburg
Enthält u.a.: Aufstellung von Schulden
Enthält u.a.: Verhandlungen Georgs II. mit Johann Friedrich Schütz v. Holzhausen über die Rückzahlung von Schulden
Enthält u.a.: Schreiben Georgs II. an den spanischen Botschafter de Castaneda über die ausstehenden spanischen Pensionszahlungen
Darin auch: Anweisung Georgs II. zur Erhebung von Geldern für den Herzog v. Lothringen, 1653 (Druckschrift)
Enthält u.a.: Regelung zur Rückzahlung von Schulden Georgs II. und der Auszahlung ausständiger Pensionen an die Erben des verstorbenen Hofmarschalls Schütz v. Holzhausen
Enthält u.a.: Schulden Georgs II. beim Frauenzimmerhofmeister Johann Gottfried v. Linsing
Enthält u.a.: Verpfändung von Schmuckstücken
Enthält u.a.: Abrechnung der Schulden Georgs II. bei Nicolaus Tilenius
Enthält u.a.: Bewilligung eines Darlehens durch August v. Sachsen, Administrator zu Magdeburg
Enthält u.a.: Aufstellung von Schulden
Enthält u.a.: Verhandlungen Georgs II. mit Johann Friedrich Schütz v. Holzhausen über die Rückzahlung von Schulden
Enthält u.a.: Schreiben Georgs II. an den spanischen Botschafter de Castaneda über die ausstehenden spanischen Pensionszahlungen
Darin auch: Anweisung Georgs II. zur Erhebung von Geldern für den Herzog v. Lothringen, 1653 (Druckschrift)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Schupp, Johann Ebert
Vermerke: Deskriptoren: Schütz v. Holzhausen, Kuno Quirin
Vermerke: Deskriptoren: Tilenius, Nicolaus
Vermerke: Deskriptoren: August (Sachsen, Herzog)=August (Magdeburg, Administrator)
Vermerke: Deskriptoren: Schütz v. Holzhausen, Johann Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Castaneda, (N.N.) de
Vermerke: Deskriptoren: Schupp, Johann Ebert
Vermerke: Deskriptoren: Schütz v. Holzhausen, Kuno Quirin
Vermerke: Deskriptoren: Tilenius, Nicolaus
Vermerke: Deskriptoren: August (Sachsen, Herzog)=August (Magdeburg, Administrator)
Vermerke: Deskriptoren: Schütz v. Holzhausen, Johann Friedrich
Vermerke: Deskriptoren: Castaneda, (N.N.) de
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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Namensnennung 4.0 International