Schülerausstellungen
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0-1-3 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III), 0-1-3-2708.0000
0-1-3 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III) >> I B Schulamt >> 5 Knabenmittelschulen, Gymnasium, Kunstgewerbeschulen
1909-1914
Darin: Ankauf von Schülerarbeiten durch die Staatsregierung (28.12.1910, fol. 21-23) Skizzenheft mit Bleistiftzeichnungen (Bellinzona; Villa Borghese; Rom - Treppe zum Palatin; Terrasse und Treppe der Villa d´Este, Tivoli; Pompeji - Grabmäler, teilweise datiert: 1911/12) [lose einliegend, ohne konkreten Bezug zur Akte, Name des Künstlers nicht angegeben] Gesuch des Lehrers Julius Rothmayr aus Luzern, eine Pilzausstellung in den Räumen der Kunstgewerbeschule zu zeigen (Schreiben vom 27.04.1914) [Ein Raum wurde für den 21.-23.08.1914 unentgeltlich zur Verfügung gestellt (letztes Blatt)]
Enthält: Korrespondenz mit dem Ministerium für Handel und Gewerbe, Berlin, wegen Veranstaltung von Ausstellungen in der Kunstgewerbeschule resp. Beteiligung an Ausstellungen anderer Gewerbeschulen (Transportkosten, Ausstellungsräume etc.) Internationale Veranstaltungen. Schülerausstellung in der Kunstgewerbeschule 1910 (April bis Juni) im Rahmen einer Ausstellung von Schülerarbeiten kunstgewerblicher Lehranstalten der Provinzen Rheinland, Westfalen und Hessen-Nassau (fol. 4-16). [geplante Beteiligung an der] Schülerausstellung 1911 (Juni) in Eisenach (fol. 27-32) [Anmeldefrist konnte nicht eingehalten werden.] Schülerausstellung im Rahmen des IV. Internationalen Kongresses für ”Kunstunterricht, Zeichnen und angewandte Kunst" in Dresden (August 1912) (fol. 32-45): Arbeiten der Klassen Ehmcke, Benirschke, Hartz und Netzer; Programm der Veranstaltung (fol.43-45). Sonderausstellung für Schrift in Dresden (August 1912): Klasse Anna Simons (fol. 46-50; Programm der Veranstaltung: fol. 49) Ausstellung von Werbeplakaten durch den ”Verein deutscher Plakat-Anschlag-Institute" 1913 (Januar) (fol. 51f.) Schülerausstellung 1912 (November) (fol. 56-60; Presseartikel: fol. 61-64) Werkbund-Ausstellung in Köln ([Mai-Oktober] 1914) - Beteiligung von Schülerinnen in der Abteilung ”Haus der Frau" (fol. 72 f.) [Die Ausstellungen in Düsseldorf wurden in den Räumen des Kunstgewerbemuseums gezeigt.]
Enthält: Korrespondenz mit dem Ministerium für Handel und Gewerbe, Berlin, wegen Veranstaltung von Ausstellungen in der Kunstgewerbeschule resp. Beteiligung an Ausstellungen anderer Gewerbeschulen (Transportkosten, Ausstellungsräume etc.) Internationale Veranstaltungen. Schülerausstellung in der Kunstgewerbeschule 1910 (April bis Juni) im Rahmen einer Ausstellung von Schülerarbeiten kunstgewerblicher Lehranstalten der Provinzen Rheinland, Westfalen und Hessen-Nassau (fol. 4-16). [geplante Beteiligung an der] Schülerausstellung 1911 (Juni) in Eisenach (fol. 27-32) [Anmeldefrist konnte nicht eingehalten werden.] Schülerausstellung im Rahmen des IV. Internationalen Kongresses für ”Kunstunterricht, Zeichnen und angewandte Kunst" in Dresden (August 1912) (fol. 32-45): Arbeiten der Klassen Ehmcke, Benirschke, Hartz und Netzer; Programm der Veranstaltung (fol.43-45). Sonderausstellung für Schrift in Dresden (August 1912): Klasse Anna Simons (fol. 46-50; Programm der Veranstaltung: fol. 49) Ausstellung von Werbeplakaten durch den ”Verein deutscher Plakat-Anschlag-Institute" 1913 (Januar) (fol. 51f.) Schülerausstellung 1912 (November) (fol. 56-60; Presseartikel: fol. 61-64) Werkbund-Ausstellung in Köln ([Mai-Oktober] 1914) - Beteiligung von Schülerinnen in der Abteilung ”Haus der Frau" (fol. 72 f.) [Die Ausstellungen in Düsseldorf wurden in den Räumen des Kunstgewerbemuseums gezeigt.]
5 Knabenmittelschulen, Gymnasium, Kunstgewerbeschulen
73 fol./ paginiert + 5 Bl.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ