Die Professen des Klosters St. Ludger von Werden und Helmstedt Gregor Overham, Prior, Ämilian Rhaman, Subprior, Jacob Raesfeld, Senior, Heinrich Masen, Pastor von Lüdinghausen, Caspar Erckelens, Ludger Heister, Placidus Kramer, Heinrich Plettenberg, Peter Nentwig, Matthias Werners, Johann Micken, Kellner, Hildegrim Küver, Bernard zur Wagen, Prior von Helmstedt, Gottfried Wirotius, Stephan Schmitz, Wilhelm zur Wagen, Melchior Merll, Engelbert Sechten, Anton Steinacker, Jacob Althoven, Gerhard Hageman, Wilhelm Bulsingh, Martin Stieffgen, Andreas Riccius, Bernard Hageman, Melchior Schilling, Theodor Nick, Arnold Streitholdt, Johann Schildt, Wolfgang Merbeck, Anselm Schay, Hermann Schorn, Gregor Alarts, Benedikt Plettenberg, Karl Duden und Heinrich Pingeler zeigen dem Erzbischof Maximilian Heinrich von Köln an, dass Abt Adolf am 4. August 1670 durch ein Unglück ("fatali casu") verstorben ist und daß sie am 25. und 26. August im Beisein des Abts Ägidius Romanus von St. Pantaleon zu Köln, des Präses der Bursfelder Kongregation, und des Abts Bruno von St. Vitus zu Gladbach gemäß der Benediktinerregel ihren Professen Ferdinand von Erwitte, Abt von Ammesleben, zu ihrem neuen Abt gewählt haben; Skrutatoren waren der Subprior, Bernard Hageman und Arnold Streitholt. Sie bitten um Konfirmation der Wahl. Zeugen: Dietrich Wasserforth, Essener Kanoniker und Matthias Ambsing, Vikar in Werden.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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